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Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Klarstellung bezgl. auch 5 G und diese Aussage eine Ärztin. https://www.youtube.com/watch?v=CK0AliMe-KA Hochachtungsvoll A.…   von beweislastumkehr, 13.07.2019
Sehr geehrte Frau L.,bitte lesen sie zu 5G folgende Informationen: https://www.fmk.at/mobilfunktechnik/5g---die-zukunftstechnologie/Hier werden die wichtigsten Punkte ausführlich berichtet.Zu dem von Ihnen angegebenen Link: Dr. Goldberg ist…
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Klarstellung bezgl. auch 5 G und diese Aussage eine Ärztin. https://www.youtube.com/watch?v=CK0AliMe-KA Hochachtungsvoll A. Liehr   von beweislastumkehr, 13.07.2019

Sehr geehrte Frau L.,
bitte lesen sie zu 5G folgende Informationen: https://www.fmk.at/mobilfunktechnik/5g---die-zukunftstechnologie/
Hier werden die wichtigsten Punkte ausführlich berichtet.
Zu dem von Ihnen angegebenen Link: Dr. Goldberg ist eine Internistin, die zum Thema Mobilfunk oder 5G im Speziellen keine wissenschaftlichen Publikationen vorweist. Insofern sind ihre Aussagen in den Bereich Hörensagen zu verweisen. Dazu widersprechen sie dem gesicherten internationalen Stand der Wissenschaft, der regelmäßig unter Heranziehung ALLER verfügbaren Studien neu bewertet wird. Einzelaussagen bzw. Einzelstudien, die nicht reproduziert sind, können nicht pars pro toto herangezogen werden.
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerinnen-Forum
Sehr geehrte Damen und Herren Wie erfahre ich welchem Betreiber die Sendemasten auf der Karte des Senderkatasters gehören. mfg S.   von Sasa, 27.06.2019
Lieber Herr S.,bitte richten zu der Sendeanlage, die für Sie von Interesse ist, eine entsprechende Anfrage an den Senderkataster: www.senderkataster.atmit freundlichen Grüßendas BürgerInnen-Forum
Sehr geehrte Damen und Herren Wie erfahre ich welchem Betreiber die Sendemasten auf der Karte des Senderkatasters gehören. mfg S.   von Sasa, 27.06.2019

Lieber Herr S.,
bitte richten zu der Sendeanlage, die für Sie von Interesse ist, eine entsprechende Anfrage an den Senderkataster: www.senderkataster.at
mit freundlichen Grüßen
das BürgerInnen-Forum
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte teilen Sie uns mit, was in der Umgebung von Flötzerweg 163c, ausgestrahlt wird. Meine…   von Petra, 25.06.2019
Sehr geehrte Frau Petra,da sie diese Anfrage auch an den Senderkataster gerichtet haben, dürfen wir hier nochmals die Antwort des Senderkatasters dazu einfügen:" Der Sender…
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte teilen Sie uns mit, was in der Umgebung von Flötzerweg 163c, ausgestrahlt wird. Meine Tochter und ich, sowie diverse Anreiner leiden seit 24.06 an Kopfschmerzen und Übelkeit. Außerdem würde uns interessieren, welche FunkFrequenzen in der Linzer Innenstadt ausgestrahlt werden (Europaplatz)   von Petra, 25.06.2019

Sehr geehrte Frau Petra,
da sie diese Anfrage auch an den Senderkataster gerichtet haben, dürfen wir hier nochmals die Antwort des Senderkatasters dazu einfügen:
" Der Sender aus Ihrer Anfrage verfügt nicht über 5G. Darüberhinaus beträgt die Entfernung zwischen dem Sender und Ihrem Wohngebäude lt. Google-Maps 195 m - der Sicherheitsabstand direkt vor den Antennen, der zur Einhaltung des Personenschutzes garantiert werden muss, liegt zwischen 6 und 9 m (systemabhängig). An allen Punkten, die weiter weg sind als dieser Sicherheitsabstand (gilt nicht unterhalb der Antennen, dort beträgt er zwischen 0.5 und 1 m), treten wesentlich geringere "Feldstärken" auf als lt. Personenschutzgrenzwerten zulässig.
Die Sendeanlage kann schon alleine aus diesen beiden Gründen nicht für Ihr Unwohlsein verantwortlich gemacht werden.
mit freundlichen Grüßen
 
 
das Senderkataster-Team"
Analoges gilt für den Europaplatz.
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerinnen-Forum
Guten Morgen, habe eine dringende Frage: haben in 4190 Bad Leonfelden in der Böhmer Strasse 18 ein Haus besichtigt, welches…   von Janina, 16.06.2019
Sehr geehrte Frau J., Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche…
Guten Morgen, habe eine dringende Frage: haben in 4190 Bad Leonfelden in der Böhmer Strasse 18 ein Haus besichtigt, welches für uns optimal wäre. Leider mussten wir feststellen, dass gleich nebenan, Böhmer Strasse 20 (auf Google Maps ist nur ein Grundstück sichtbar) ein Haus, knapp an der Grundstücksgrenze steht, welches auf dem Dach eine Mobilfunkantenne hat. Weil nicht genug, in der Seitenstrasse - Ringstrasse 15, steht anscheinend ein Firmengebäude welches auf dem Dach gleich einen Wald von Mobilfunkantennen montiert hat. Ist es deshalb abzuraten, das Haus, welches wir besichtigt haben zu beziehen, da dadurch gesundheitliche Schäden zu erwarten wären? Wäre Ihnen für eine rasche Antwort dankbar, da wir eine Entscheidung treffen müssen. Vielen herzlichen Dank   von Janina, 16.06.2019

Sehr geehrte Frau J.,


Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
Bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, systemabhängig zwischen 5 und 9 Metern. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die im städtischen Bereich hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen.
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
 
 
 
Die o.a. Grenzwerte basieren auf dem anerkannten wissenschaftlichen Kenntnisstand, der regelmäßig von nationalen und internationalen Gremien wie z.B. der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) und der deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) einer Überprüfung unterzogen wird. Zu diesen Überprüfungen werden alle (!) verfügbaren Studien auf ihre Qualität hinsichtlich Design und Durchführung geprüft und die Ergebnisse reevaluiert. Die jüngste internationale Überprüfung erfolgte durch die SCENIHR (beratendes Wissenschaftsgremium der EU-Kommission) per 6.3.2015, mit dem Ergebnis, dass keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk unterhalb der Grenzwerte der WHO erwartbar ist. Die Zusammenfassung in Deutsch findet sich hier: http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/docs/citizens_emf_de.pdf
 
 
In Österreich führt diese Bewertungen jährlich der Wissenschaftliche Beirat Funk durch (jüngst: 2018), der umfassend interdisziplinär zusammengesetzt ist. Die Ergebnisse sind ähnlich wie die der SCENIHR und können hier abgerufen werden: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/ .
Siehe dazu auch:
 
 
 
 
 
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen geholfen zu haben!
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Das Bürgerinnen-forum
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben uns im Burgenland, 2443 Leithaprodersdorf, Lorettostraße (L213) ein Grundstück angeschaut und was uns…   von Reyhan, 05.06.2019
Sehr geehrter Herr B.,Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten…
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben uns im Burgenland, 2443 Leithaprodersdorf, Lorettostraße (L213) ein Grundstück angeschaut und was uns sehr gut gefiel. Das Problem aber ist, das neben sich gleich neben dem Grundstück ein Basisstation ( Abstand ca 30-40 cm) befindet. Wenn wir das Grundstück kaufen und ein Haus bauen wir gefährlich sind die Strahlungen für uns und für unsere Kinder. Wie hoch sind die Strahlungen dort? Kann es in der Zukunft gesundheitliche Schäden tragen? Ist es überhaupt vernümftig neben einem Basisstation zu Wohnen? Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Reyhan Baykal   von Reyhan, 05.06.2019

Sehr geehrter Herr B.,
Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
Bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, systemabhängig zwischen 5 und 9 Metern. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die im städtischen Bereich hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen.
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
 
 
 
Die o.a. Grenzwerte basieren auf dem anerkannten wissenschaftlichen Kenntnisstand, der regelmäßig von nationalen und internationalen Gremien wie z.B. der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) und der deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) einer Überprüfung unterzogen wird. Zu diesen Überprüfungen werden alle (!) verfügbaren Studien auf ihre Qualität hinsichtlich Design und Durchführung geprüft und die Ergebnisse reevaluiert. Die jüngste internationale Überprüfung erfolgte durch die SCENIHR (beratendes Wissenschaftsgremium der EU-Kommission) per 6.3.2015, mit dem Ergebnis, dass keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk unterhalb der Grenzwerte der WHO erwartbar ist. Die Zusammenfassung in Deutsch findet sich hier: http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/docs/citizens_emf_de.pdf
 
 
In Österreich führt diese Bewertungen jährlich der Wissenschaftliche Beirat Funk durch (jüngst: 2018), der umfassend interdisziplinär zusammengesetzt ist. Die Ergebnisse sind ähnlich wie die der SCENIHR und können hier abgerufen werden: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/ .
Siehe dazu auch:
 
 
 
 
 
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen geholfen zu haben!
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Das Bürgerinnen-forum
Sehr geehrte Damen und Herren; Auf dem Hausdach in 1200 Wien, Dietmayergasse 2 wurde im April 2019 eine bestehender kleiner…   von Nachbar in Not, 27.05.2019
Sehr geehrter Herr Dobler,diese Anfrage wurde bereits vom Senderkataster beantwortet.mit freundlichen Grüßendas Bürgerinnen-Forum
Sehr geehrte Damen und Herren; Auf dem Hausdach in 1200 Wien, Dietmayergasse 2 wurde im April 2019 eine bestehender kleiner Sendemast ausgebaut und stark vergrößert - die Angaben dazu im Senderkataster sind veraltet! Ich habe noch auf keinem Hausdach in Wien eine ähnliche Sendeanlage in dieser Größenordnung bisher gesehen! Wir wohnen direkt visavis im Hause Brigittenauer Lände 156 - die Terrassen- und Balkon Wohnungen im Obergeschoß haben den Sender in Augenhöhe von ca 20-50 Meter entfernt; von meherern Bewohnern höre ich seit kurzen Klagen über vermehrte Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Schlafstörungen - ich bin selber Betroffener und bin überzeugt dass dies mit der neuen Sendeanlage zusammenhängt; wer und wie kann eine so groß dimensionierte Sendeanlage unmittelbar zu Terrassen und Balkonwohnungen bewilligt werden? Können sie mir Infos dazugeben bzw was raten sie mir? Besten Dank im Voraus   von Nachbar in Not, 27.05.2019

Sehr geehrter Herr Dobler,
diese Anfrage wurde bereits vom Senderkataster beantwortet.
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerinnen-Forum
Sehr geehrte Damen und Herren! Vis a Vis meiner Wohnung befindet sich ein Sendemasten (Graumanngasse 1150 Wien). Es ist ein…   von Lambock, 26.05.2019
Sehr geehrter Herr L.,wir haben Ihre Anfrage an den betreffenden Betreiber weitergegeben mit der Bitte, den Standort zu überprüfen. Hin und wieder kann es vorkommen,…
Sehr geehrte Damen und Herren! Vis a Vis meiner Wohnung befindet sich ein Sendemasten (Graumanngasse 1150 Wien). Es ist ein andauerndes (mäßig laut) Geräusch zu hören. Ist es möglich, dass dieses Geräusch (vergleichbar mit dem Geräusch einer Kehrmaschine) von Sendemasten (vielleicht Kühlung) ausgeht. Wenn ja, wie hoch ist der Grenzwert. Vielen Dank für Ihre Bemühungen. MfG Peter Lambock   von Lambock, 26.05.2019

Sehr geehrter Herr L.,
wir haben Ihre Anfrage an den betreffenden Betreiber weitergegeben mit der Bitte, den Standort zu überprüfen. Hin und wieder kann es vorkommen, dass Teile (z.B. Ventilatoren) kaputtgehen. Wenn der Fehler im Bereich des Betreibers liegt, wird er schnell behoben werden.
mit bestem Dank
das BürgerInnen-Forum
Liebes FMK-Team ! Ich wohne südlich von Graz und möchte von Ihnen wissen, wo in der Steiermark bereits Funkantennen mit…   von karin 333, 22.05.2019
Sehr geehrte Frau Karin,derzeit gibt es in der Steiermark nur 5 5G-Stationen. (z.B. in Pirka und in Kalsdorf). Diese Stationen werden mit dem nächsten update,…
Liebes FMK-Team ! Ich wohne südlich von Graz und möchte von Ihnen wissen, wo in der Steiermark bereits Funkantennen mit einer Leistung von 5G aufgestellt sind! Mit freundlichen Grüßen Karin L.   von karin 333, 22.05.2019

Sehr geehrte Frau Karin,
derzeit gibt es in der Steiermark nur 5 5G-Stationen. (z.B. in Pirka und in Kalsdorf). Diese Stationen werden mit dem nächsten update, das im Lauf des Sommers geplant ist, auch im Senderkataster www.senderkataster.at eingetragen sein.
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerinnen-Forum
Sehr geehrte Damen und Herren Bei unserem nachbar wird der handymast am dach verstärkt 5G. 9941 kartitsch, strasser jakob. Warum…   von LEO, 14.05.2019
Sehr geehrter Herr Leo, Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten…
Sehr geehrte Damen und Herren Bei unserem nachbar wird der handymast am dach verstärkt 5G. 9941 kartitsch, strasser jakob. Warum werden bürger nicht darüber informiert. Ich bin ca. 300m entfernt. Um wie viel erhöht sich bei mir die strahlenbelastung bzw. Wo liegen die grenzwerte? Bitte um Antworten!   von LEO, 14.05.2019

Sehr geehrter Herr Leo,
 
Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann. Diese Grenzwerte gelten auch für 5G, das in der direkten Nachbarfrequenz der bestehenden Mobilfunkfrequenzen betrieben wird.
 
Bei Sendeanlagen liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, system- und ausbauabhängig zwischen 4 und 9 Metern. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die in Städten hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen. Dies wird auch weiterhin so sein.
 
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
Die o.a. Grenzwerte basieren auf dem anerkannten wissenschaftlichen Kenntnisstand, der regelmäßig von nationalen und internationalen Gremien wie z.B. der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) und der deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) einer Überprüfung unterzogen wird. Zu diesen Überprüfungen werden alle (!) verfügbaren Studien auf ihre Qualität hinsichtlich Design und Durchführung geprüft und die Ergebnisse reevaluiert. Die jüngste internationale Überprüfung erfolgte durch die SCENIHR (beratendes Wissenschaftsgremium der EU-Kommission) per 6.3.2015, mit dem Ergebnis, dass keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk unterhalb der Grenzwerte der WHO erwartbar ist. Die Zusammenfassung in Deutsch findet sich hier: http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/docs/citizens_emf_de.pdf
 
In Österreich führt diese Bewertungen jährlich der Wissenschaftliche Beirat Funk durch (jüngst: 2018), der umfassend interdisziplinär zusammengesetzt ist. Die Ergebnisse sind ähnlich wie die der SCENIHR und können hier abgerufen werden: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/ .
 
 
Siehe dazu auch:
 
Informationen der Anrainer bzw. Ladungen zu Bauverhandlungen werden entsprechend der jeweiligen Bauordnungen des Bundeslandes abgehandelt.
 
mit freundlichen Grüßen
das BürgerInnen-Forum

Sg Damen und Herren! Im Bereich Dahlienstraße, 4300 St. Valentin ist der Empfang von T-Mobile relativ instabil. In Herzograd befinden…   von Franz, 14.05.2019
Sehr geehrter Herr K.,am diesen beiden Standorten sind alle drei Betreiber jeweils mit allen System inkl. LTE vertreten.mit freundlichen Grüßendas BürgerInnen-Forum
Sg Damen und Herren! Im Bereich Dahlienstraße, 4300 St. Valentin ist der Empfang von T-Mobile relativ instabil. In Herzograd befinden sich zwei Sender neben der Bahn, die für uns passen könnten. Können sie mir verraten welche Betreiber diese Sender benutzen.   von Franz, 14.05.2019

Sehr geehrter Herr K.,
am diesen beiden Standorten sind alle drei Betreiber jeweils mit allen System inkl. LTE vertreten.
mit freundlichen Grüßen
das BürgerInnen-Forum
Sehr geehrte Damen und Herren, mit meiner Frage beziehe ich mich auf den fortschreitenden Ausbau des TETRA-Digitalfunks. Gibt es hierzu…   von juhu, 09.04.2019
Sehr geehrter Herr Julian,über das Behördenfunknetz liegen uns leider keine weitergehenden Informationen vor und bitten Sie deshalb, sich direkt an das jeweilige Bundesland dazu zu…
Sehr geehrte Damen und Herren, mit meiner Frage beziehe ich mich auf den fortschreitenden Ausbau des TETRA-Digitalfunks. Gibt es hierzu bereits Erkenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen dieser konkreten Funktechnik? Mit besten Grüßen   von juhu, 09.04.2019

Sehr geehrter Herr Julian,
über das Behördenfunknetz liegen uns leider keine weitergehenden Informationen vor und bitten Sie deshalb, sich direkt an das jeweilige Bundesland dazu zu wenden. Wir können nur festhalten, dass auch TETRA als Hochfrequenzanwendung von den Personenschutzgrenzwerten im Hochfrequenzbereich vollinhaltlich umfasst sind und bei Einhaltung dieser Grenzwerte nach jüngster Bewertung des Öst. Wissenschaftlichen Beirats Funk keine Gefahr für die Gesundheit zu erwarten ist. http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/
mit besten Grüßen
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
Sehr geehrtes FMK-Team! Ich wohne seit kurzem in Feldkirch, Auf der Egg. Dort stehen - keine 200m von meinem Haus…   von Robi, 05.04.2019
Sehr geehrter Herr Robi,die nächste Sendeanlage von Drei befindet sich im Bereich Magdalenenstrasse/St.Johannesgasse an der Ill, eine weitere Rheinstrasse/Freschner Riegelweg. Es handelt sich dabei um…
Sehr geehrtes FMK-Team! Ich wohne seit kurzem in Feldkirch, Auf der Egg. Dort stehen - keine 200m von meinem Haus entfernt zwei Sender (einer für Rundfunk, einer für Mobilfunk). Trotzdem habe ich mit meinem Handy (Provider: Drei) oft sehr schlechten Empfang und es wählt sich oft in das nahe Netz nach Liechtenstein ein. Welche Betreiber sind auf diesem Sender verfügbar. Und wenn Drei dabei ist, wie kann es sein, dass der Empfang in dieser kurzen Entfernung trotzdem so schlecht ist?   von Robi, 05.04.2019

Sehr geehrter Herr Robi,
die nächste Sendeanlage von Drei befindet sich im Bereich Magdalenenstrasse/St.Johannesgasse an der Ill, eine weitere Rheinstrasse/Freschner Riegelweg. Es handelt sich dabei um Entfernungen von > 1.5 km, was wohl der Grund für den schlechten Empfang ist. Leider können wir Ihnen hier keine bessere Nachricht geben.
mit besten Grüßen
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Klarstellung bezgl. auch 5 G und diese Aussage eine Ärztin. https://www.youtube.com/watch?v=CK0AliMe-KA Hochachtungsvoll franz…   von franz berger, 29.03.2019
Sehr geehrter Herr Franz,dass Hochfrequenz wie Mobilfunk biologische Effekte hat, ist nichts Neues - dazu gibt es die Personenschutzgrenzwerte, die international und auch in Österreich…
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Klarstellung bezgl. auch 5 G und diese Aussage eine Ärztin. https://www.youtube.com/watch?v=CK0AliMe-KA Hochachtungsvoll franz berger   von franz berger, 29.03.2019

Sehr geehrter Herr Franz,
dass Hochfrequenz wie Mobilfunk biologische Effekte hat, ist nichts Neues - dazu gibt es die Personenschutzgrenzwerte, die international und auch in Österreich angewendet werden (und diese umfassen lt. Weltgesundheitsorganisation sowohl thermische als auch sog. nicht-thermische Effekte [http://www.who.int/peh-emf/standards/en/])
Diese Grenzwerte beinhalten einen Vorsorgefaktor von 50 und sind auch für speziell schützenswerte Personengruppen wie Kranke, Schwanger, Kinder usw. ausgelegt. Der Frequenzbereich von 5G ist in diesen Grenzwerten abgedeckt.
Regelmäßige internationale und nationale Studienbewertungen halten fest (jüngst: Öst. Wissenschaftlicher Beirat Funk, 2018: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/):
Bei Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte ist keine Gefährdung der Gesundheit durch Mobilfunk zu erwarten.
Eine relevante Einschätzung dazu kann sich nur aus der Bewertung aller verfügbarer Studien, aber niemals einer Einzelstudie ergeben.
 
mit besten Grüßen
 
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
 
Guten Tag. Ich wohne auf Märzstraße 84 im 3 Stock und dürfte laut Senderkataster genau visavis einen 2g/3g/4g Masten mit…   von flopi, 27.03.2019
Sehr geehrter Herr Florian,das Geräusch klingt nach einem digitalen Signal, die von allen möglichen Geräten mit digitaler Datenübertragung stammen kann (z.B. WLAN, Alarmanlagen, ...). Zur…
Guten Tag. Ich wohne auf Märzstraße 84 im 3 Stock und dürfte laut Senderkataster genau visavis einen 2g/3g/4g Masten mit 140-160w Leistung. Nun habe ich auf meinen aktiven Lautsprechern seit jeher ein immer zu vernehmendes Störgeräusch das so klingt: https://soundcloud.com/user-8249116/stoer1 Kann das von dem Sendemasten kommen? Wenn ja, kann man sich hier Abhilfe verschaffen? mfg FP   von flopi, 27.03.2019

Sehr geehrter Herr Florian,
das Geräusch klingt nach einem digitalen Signal, die von allen möglichen Geräten mit digitaler Datenübertragung stammen kann (z.B. WLAN, Alarmanlagen, ...). Zur Abklärung empfehlen wir Ihnen, Kontakt mit der Funküberwachung für Wien herzustellen, die für solche Fragestellungen der Ansprechpartner sind: https://www.bmvit.gv.at/ofb/organisation/downloads/wien2014.pdf
mit freundlichen Grüßen Ihr BürgerInnenforum-Team
Kann man eine Externe Mobilfunkantenne am Dachständer welcher auch für die Stromversorgung vorhanden ist montieren?   von Thomas, 27.03.2019
Sehr geehrter Herr Thomas,um diese Frage zu beantworten, müsste vorerst geklärt werden, welchen Teil Sie mit "Dachständer" meinen und in wessen Eigentum er steht. Wir…
Kann man eine Externe Mobilfunkantenne am Dachständer welcher auch für die Stromversorgung vorhanden ist montieren?   von Thomas, 27.03.2019

Sehr geehrter Herr Thomas,
um diese Frage zu beantworten, müsste vorerst geklärt werden, welchen Teil Sie mit "Dachständer" meinen und in wessen Eigentum er steht. Wir würden Sie bitten, das FMK unter office@fmk.at (bitte mit Adresse)  dazu zu kontaktieren.
mit besten Grüßen
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
Wenn man in einer Dachgeschoss Wohnung cirka 7 m horizontalem Abstand wohnt aber auf gleicher Höhe mit dem Senderbzw etwas…   von juergenw, 22.03.2019
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Wenn man in einer Dachgeschoss Wohnung cirka 7 m horizontalem Abstand wohnt aber auf gleicher Höhe mit dem Senderbzw etwas darüber ca 2m. Wie hoch ist die Belastung auf den Menschen/Baby.? welche Abstandwerte sind be einem Masten (Herbststrasse 66 ca 180 W) min einzuhalten?   von juergenw, 22.03.2019

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Sehr geehrter Herr W.,
 
basierend auf den Personenschutzgrenzwerten kann ein sogenannter Sicherheitsabstand berechnet werden, der direkt vor der Antenne einzuhalten ist. Dieser liegt bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage bei 6.5 Meter und ist abhängig von den jeweiligen technischen Parametern einer Sendeanlage. Ober- und unterhalb der Antenne beläuft sich dieser Abstand auf rund 1 m, seitlich und dahinter noch weniger.
Leider können wir aufgrund der in Ihrer Anfrage verfügbaren Anfragen und einem Kartenvergleich in Google Maps nicht festmachen, wo sich Ihre Wohnung befindet (der naheste in Frage kommende Punkt liegt 24 m entfernt) - wir bitten Sie, uns diese Informationen für eine exakte Aussage noch zur Verfügung zu stellen und ggf. eine Kontaktmöglichkeit für Rückfragen (buergerforum@fmk.at).
 
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerforum
Mich Würde interessieren, wie es sich mit dem Sendemast am Funkenbühl in Bregenz verhält. Ich möchte dort eine Wohnung kaufen…   von marion, 21.03.2019
Sehr geehrte Marion,Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann,…
Mich Würde interessieren, wie es sich mit dem Sendemast am Funkenbühl in Bregenz verhält. Ich möchte dort eine Wohnung kaufen und der Mast in in ca 10 m Entfernung. Bin mir daher sehr unsicher   von marion, 21.03.2019

Sehr geehrte Marion,
Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
 
Bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, bei zwischen 6 und 9 Meter. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die in Städten hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen.
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
mit besten Grüßen
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
 
Hallo! Wie ist es möglich, dass ich aus einer Tiefgarage oder aus einem Auto telefonieren kann. Warum haben die aktuellen…   von kurt, 07.03.2019
Sehr geehrter Herr Michael,in vielen Tiefgaragen gibt es pro Parkdeck zusätzliche Antennen, da eine Versorgung von außen nur schwer bis gar nicht machbar ist. Ein…
Hallo! Wie ist es möglich, dass ich aus einer Tiefgarage oder aus einem Auto telefonieren kann. Warum haben die aktuellen Handys keine Antenne mehr. Die alten Handys hatten ja eine??? Das Auto ist doch ein Faradaykäfig, warum gibt es keine Abschirmung. Ist Telefoniern im Auto schädlich, weil es eine Abschirmung gibt. Lt. Handyhersteller soll man das Handy immer im Abstand vom Kopf haben beim Telefonieren. Muss man das so machen?   von kurt, 07.03.2019

Sehr geehrter Herr Michael,
in vielen Tiefgaragen gibt es pro Parkdeck zusätzliche Antennen, da eine Versorgung von außen nur schwer bis gar nicht machbar ist. Ein Auto ist kein vollständiger Faraday´scher Käfig (es geht ja um Hochfrequenz), darum ist Telefonieren möglich.
Handys bzw. Smartphones verfügen selbstverständlich immer noch über Antennen - die Antennentechnik hat sich allerdings weiterentwickelt. die Antennen moderner Geräte befinden sich im Inneren des Geräts, allerdings je nach Hersteller und Typ an unterschiedlichen Stellen.
Die Handyhersteller empfehlen NICHT, das Handy im Abstand vom Kopf zu halten oder zu betreiben. Aus den Messnormen heraus wird ein genereller kleiner abstand zum Körper angegeben, der durch Umdrehen des Handys bzw. eine Lage Kleidung bereits erreicht ist.
mit freundlichen Grüßen
das Team des Bürgerinnen-Forums
Wir sind am Kauf einer Immobilie in direkter Nähe zu einem Mobilfunkmast (2G, 3G, 4G; 110-120w) interessiert. Die Adresse lautet…   von Andreas6020, 18.02.2019
Sehr geehrter Herr Andreas, Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche…
Wir sind am Kauf einer Immobilie in direkter Nähe zu einem Mobilfunkmast (2G, 3G, 4G; 110-120w) interessiert. Die Adresse lautet Mitterweg 53. Der Garten befindet sich sowohl horizontal als auch vertikal um die 8 Meter vom Masten entfernt. Wie ist die Strahlung zu vergleichen mit einem Zimmer das sagen wir 100 Meter vertikal und 8 Meter horizontal vom Masten entfernt ist? Strahlen die Masten wirklich fast ausschließlich horizontal oder betrifft das nur den Bereich direkt unter dem Masten? Vielen Dank für die Beantwortung schon im Voraus ????   von Andreas6020, 18.02.2019

Sehr geehrter Herr Andreas,


Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
Bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, bei rund 8 Meter. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die in Städten hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen.
 
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
mit freundlichen Grüßen
das BürgerInnenforum-Team
 
 
Sehr geehrtes Team! Auf einem Betriebsbaugebiet wird ein 5G Sender aufgestellt. Welche Möglichkeit haben wir als Nachbarn diesen Handymasten zu…   von Iris, 12.02.2019
Sehr geehrte Frau Iris, grundsätzlich gilt: alle Sendeanlagen werden in der Errichtungsphase auf Einhaltung der in Österreich anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Aus diesen Grenzwerten lässt sich…
Sehr geehrtes Team! Auf einem Betriebsbaugebiet wird ein 5G Sender aufgestellt. Welche Möglichkeit haben wir als Nachbarn diesen Handymasten zu verhindern, da die Firma keine Baugenehmigung benötigt?   von Iris, 12.02.2019

Sehr geehrte Frau Iris,
grundsätzlich gilt: alle Sendeanlagen werden in der Errichtungsphase auf Einhaltung der in Österreich anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Aus diesen Grenzwerten lässt sich ein "Sicherheitsabstand" errechnen, der direkt vor den Antennen (also auf Höhe der Antennen und in ihrer jeweiligen Hauptsenderichtung) rund 6 - 9 Meter beträgt. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm (mechanischer Schutzabstand). Ein Betreten dieses Sicherheitsabstandsbereich wäre z.B. nur auf einem Dach möglich, jedoch werden in solchen Fällen zutrittsverhindernde Maßnahmen eingesetzt. Der Personenschutz für die Allgemeinbevölkerung ist außerhalb dieses Bereich in jedem Fall gegeben.
Eine Verhinderung der Sendeanlage ist nicht möglich, wenn der Betreiber alle Vorschriften (z.B. Bauordnung, Ortsbild, usw.) einhält und wie oben beschrieben aus Gründen des Personenschutze auch nicht notwendig.
mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom BürgerInnenforum.
 
 
Sg. Damen und Herren! Nach welchen exakten Kriterien erfolgt die Standortwahl für neuen Mobilfunk/ Sendemasten?   von acsz, 09.02.2019
Sehr geehrter Hr. Annick,Die Auswahl eines Sendestandortes erfolgt nach einer Vielzahl von Kriterien. Eines der wichtigsten ist es, dass die neue Sendeanlage in die bestehende…
Sg. Damen und Herren! Nach welchen exakten Kriterien erfolgt die Standortwahl für neuen Mobilfunk/ Sendemasten?   von acsz, 09.02.2019

Sehr geehrter Hr. Annick,
Die Auswahl eines Sendestandortes erfolgt nach einer Vielzahl von Kriterien. Eines der wichtigsten ist es, dass die neue Sendeanlage in die bestehende Netzstruktur passen  muss. Dies heißt, dass die Position so zu wählen ist, dass es keine Überreichweiten aber auch keine "Unterreichweiten" gibt. Beides würde das Netz massiv stören. Hindernisse, die die Sicht der Antennen auf ihr künftiges Versorgungsgebiet verhindern wie z.B. hohe Gebäude im Umkreis, Hügel oder Bergnasen, usw., müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Wo es geht, wird auch bestehende Infrastruktur wie z.B. hohe Gebäude, Strommaste, Schlote, Masten anderer Mobilfunkbetreiber usw. genutzt. Prinzipiell muss der künftige Standort nahe an den Kunden stehen, denn Mobilfunk ist ein kleinzelliges Netz, das mit geringen Sendeleistungen betrieben wird.
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerinnen-Forum-Team
Hello! I would like to know if there is an authority in Austria responsible for measuring the radiation from GMS…   von Aya, 05.01.2019
Dear Aya!The authority you are asking for is the "Oberste Fernmeldebehörde" of Austria.Best Regards,Ihr BürgerInnen Forum Mobilkommunikation Team 
Hello! I would like to know if there is an authority in Austria responsible for measuring the radiation from GMS towers in order to compare it with the existing norms&requirements Best Regards Aya   von Aya, 05.01.2019

Dear Aya!
The authority you are asking for is the "Oberste Fernmeldebehörde" of Austria.
Best Regards,
Ihr BürgerInnen Forum Mobilkommunikation Team
 
Guten Tag! Können Sie mir die aktuelle Anzahl aller Mobilfunkantennen in Wien nennen? Vielen Dank!   von GB, 02.01.2019
Derzeit sind in Wien 2.100 Mobilfunkstandorte gelistet.Mit besten Grüßen,Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Guten Tag! Können Sie mir die aktuelle Anzahl aller Mobilfunkantennen in Wien nennen? Vielen Dank!   von GB, 02.01.2019

Derzeit sind in Wien 2.100 Mobilfunkstandorte gelistet.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
sehr geehrte Damen und herren, seit rund einen Monat ist unser Internet empfang stark eingeschränkt. laut rückfrage bei a1 wurde…   von emca, 24.12.2018
Sehr geehrter Herr Kottik, wir können Ihnen diese Frage nicht beantworten, da wir uns nicht mit Rechtsfragen beschäftigen. Es tut uns leid, dass wir Ihnen…
sehr geehrte Damen und herren, seit rund einen Monat ist unser Internet empfang stark eingeschränkt. laut rückfrage bei a1 wurde uns mitgeteilt, dass aufgrund der Auslastung - rund 92 % (ab 80% wird auf 50 % reduziert) sich an diesem zustand kaum etwas ändern wird, da immer mehr user dazukommen. (für uns - Adresse bromberg forst 4) kann es damit zu keiner verbesserung bei a1 mehr kommen. 1. gibt es für unseren Standpunkt einen technisch besseren Sender/anbieter - da wir das Internet beruflich stark nutzenj - ? 2. ist der vertrag mit a1 aufgrund der mangelhaften, nicht vereinbarten Leistung noch gültig, insbesondere die kosten? vielen dank und alles gute im neuen jahr peter kottik/zuberbühler   von emca, 24.12.2018

Sehr geehrter Herr Kottik, wir können Ihnen diese Frage nicht beantworten, da wir uns nicht mit Rechtsfragen beschäftigen.
Es tut uns leid, dass wir Ihnen keine befriedigende Antwort geben können!
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben Haus gebaut ca. 50 m entfernt von einem Haus auf welchen sich eine…   von Jasmin, 20.12.2018
Es wäre hilfreich zu wissen, wer dieser "Strahlungsfachmann" ist. Denn ein Wert von 2.000 µW/m² ist nichts anderes als 0,002 W/m² - nur sehr drastisch…
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben Haus gebaut ca. 50 m entfernt von einem Haus auf welchen sich eine Mobilfunkantenne am Dach befindet lt. Senderkataster hat dieser eine Sendeleistung von 100-120 W / Technologie 2G und 3G/4G. Wir haben uns bis dato noch nie Gedanken oder Sorgen um eventuelle Strahlungsschäden gemacht. Jedoch wurde bei uns im Familienkreis Druck ausgeübt doch eine Messung der Strahlung vorzunehmen um eventuell das Gebäude baulich abzuschirmen. Die Messung wurde von einen „Strahlungsfachmann“ durchgeführt – mit erschreckendem Ergebnis. Es wurden in manchen Räumen Werte über 2.000 µW/m² gemessen. In den meisten Räumen lagen die Werte um die 500 µW/m². Wir sollen jetzt einige Räume am besten nicht mehr benutzen. Kein einziger Raum lag unter der „Tabelle österreichische Ärtzekammer - Leitlinie“- schwache oder unauffällige Strahlung. Es besteht ein extrem hohes Risiko an Krebs zu erkranken wurde uns mitgeteilt. Wir sind jetzt total verunsichert. Wir haben ein kleines Kind und dass zweite ist am Weg, können Sie uns bitte hierzu eine objektive aufrichtige Auskunft geben? Wir bedanken uns im Voraus! Viele Grüße Jasmin   von Jasmin, 20.12.2018

Es wäre hilfreich zu wissen, wer dieser "Strahlungsfachmann" ist. Denn ein Wert von 2.000 µW/m² ist nichts anderes als 0,002 W/m² - nur sehr drastisch ausgedrückt. Weniger drastisch ausgedrückt bedeutet ein Wert von 0,002W/m², dass der tatsächliche Grenzwert um weniger als die Häfte von einem Tausendstel (!) ausgenutzt wird!
Nun haben wir schon oft von "Strahlungsfachmännern" Kenntnis erlangt, die Ihre Messungen in einem besonders drastischen Licht darstellen umd Schutzmaßnahmen (die absolut nicht notwendigsind) zu verkaufen. Aber dass das Krebsrisiko "extrem hoch" sei, das trauen sich nur die wenigsten, weil es ganz einfach nicht stimmt! Bitte lesen Sie dazu was die WHO zum Thema Mobilfunkstationen feststellt: https://www.who.int/peh-emf/publications/facts/fs304/en/
Wenn Sie wollen, würden wir gerne das Protokoll der Messung begutachten. Auch wäre interessant, wer dieser "Strahlungsfachmann" ist.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
sehr geehrtes bürgerforum, ich wollte fragen, ob in näherer zukunft ein sendemasten im bereich "stammersdorfer straße 243" in planung ist.…   von thomas, 19.12.2018
Leider können wir Ihnen diese Frage nicht beantworten, da wir nur Informationen zu bestehenden Stationen erhalten, nicht aber Einblick in langfristige Ausbaupläne haben.Ihr BürgerInnen-Forum-Team
sehr geehrtes bürgerforum, ich wollte fragen, ob in näherer zukunft ein sendemasten im bereich "stammersdorfer straße 243" in planung ist. von anfang an klagen viele anwohner unsere anlage, vor allem im erdgeschoß, über sehr schlechten mobilfunk empfang bzw. sogut wie keinen empfang über das mobile datennetz. mir geht es genauso, und ich hatte schon vor cirka 3 jahren eine anfrage an sie getätigt. im zuge neuer wohnungen und anlagen, wollte ich eben wissen ob ein neuer sendemasten zur abdeckung des gebietes in planung ist. danke für eine antwort, fg thomas culina   von thomas, 19.12.2018

Leider können wir Ihnen diese Frage nicht beantworten, da wir nur Informationen zu bestehenden Stationen erhalten, nicht aber Einblick in langfristige Ausbaupläne haben.


Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Hallo Bürgerforum-FMK! Mich persönlich würde mal interessieren was zusätzlich zu Frequenz und Sendestärke noch ausschlaggebend ist ob der Sender gefährlich…   von holzkopf, 21.11.2018
Die Beantwortzung Ihrer Fragen würden eine mehrteilieg Votragsreihe füllen. Unm es daher kurz zu machen: Niemand hat die Möglichkeit, sich unbewusst einer Gefährdung durch Funkanalgen…
Hallo Bürgerforum-FMK! Mich persönlich würde mal interessieren was zusätzlich zu Frequenz und Sendestärke noch ausschlaggebend ist ob der Sender gefährlich ist. Welche Gefährlichkeit-Stufen gibt es (ähnlich wie leichten Sonnenbrand, mittleren Sonnenbrand und lebensgefährlichen Sonnenbrand) bei Sendern? Mobilfunksender sind bestimmt ungefährlicher als DVB-T Sender die mit mehreren tausend Watt strahlen. Was würde bei längerer (oder kurzer) Bestrahlung von unterschiedlichen Frequenzen/Leistungen passieren? Beispielsweise: 220-240 W GSM/UMTS/LTE versus 2000 W (EPR) DVB-T versus 7200 W (EPR) FM4 - Radio versus 12500 W (ERP) DVB-T versus 100 000 W (ERP) Radio Niederösterreich Weiters, gibt es eine Aufzählung der Antennen die in Österreich verwendet werden und nicht verwendet werden? Muss ich mich sorgen wenn ich einige Minuten vor einem 200 W GSM-Sender stehe, wenn ich beispielsweise am Dach arbeite? Wo liegt der Unterschied wenn ich vor einem Mobilfunk-Sender stehe und wenn ich mich vor eine Sendeschüssel beim Kahlenberg setze (bis darauf, dass ich beim Kahlenberg mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit bei lebendigem Leibe verbrenne). Haben Sie hier vielleicht zusätzliche Ressourcen die ich für meine Recherche verwenden kann? Mit freundlichen Grüßen Florian   von holzkopf, 21.11.2018

Die Beantwortzung Ihrer Fragen würden eine mehrteilieg Votragsreihe füllen. Unm es daher kurz zu machen: Niemand hat die Möglichkeit, sich unbewusst einer Gefährdung durch Funkanalgen (ganz allgemein und natürlich speziell Mobilfunk) auszusetzen, da die Antennen so aufgebaut sein müssen, dass eine Überschreitung des Sicherheitsabstandes nur mutwillig und nach Beschädigung von Zugangsbarrieren möglich ist. Dies gilt für 24/7, bedeutet also, dass Sie - egal wo sich sich aufhalten, IMMER sicher sind.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Sehr geehrte Damen und Herren, meine reizende Lebensgefährtin und ich interessieren uns für eine in Planung befindende Eigentumswohnung in 4061…   von GH, 20.11.2018
Zum Thema Handymast und Gesundheit hat die Weltgesundheitsorganisation ein eigenes Factsheet publiziert, das Ihre Frage beantwortet. Sie finden es unter dem beigefügten Link! Individuelle Informationen…
Sehr geehrte Damen und Herren, meine reizende Lebensgefährtin und ich interessieren uns für eine in Planung befindende Eigentumswohnung in 4061 Pasching . Das einzige was unsere Entscheidung erschwert ist, dass sich unmittelbar gegenüber des geplanten Projektes ein Sendemasten (Handy nehme ich an) befindet. Daher wollte ich mich informieren wie bzw. ob sich dieser auf die Gesundheit auswirken kann. (Man lest ja im Internet immer unterschiedliche Ansichten darüber) Ich bitte Sie mir (falls möglich) auch die Eckdaten der Frequenz weiterzugeben. (Sendemast Thurnhartinger Straße -4061 Pasching) Ich bedanke mich im Voraus   von GH, 20.11.2018

Zum Thema Handymast und Gesundheit hat die Weltgesundheitsorganisation ein eigenes Factsheet publiziert, das Ihre Frage beantwortet. Sie finden es unter dem beigefügten Link! Individuelle Informationen von Sendestationen finden Sie auf der Internetseite des Senderkatasters unter sendekataster.at
Hier der Link zum WHO-Factsheet Nr. 304: http://www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/factsheets/bs_fs_304_german.pdf
Mit besten Grüßen,
Ihr Team des BürgerInnen-Forums
Könnten Sie mir bitte mitteilen, wie hoch die durchschnittliche elektrische Leistungsaufnahme eines Handymasten ist und wie viele Masten es in…   von Viribus Unitis, 11.10.2018
Die Information betreffend durchschnittlicher Leistungsaufnahme von Mobilfunkstationen ist nicht verfügbar, da die Ausstattung jeder einzelnen Station individuell gestaltet wird. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass…
Könnten Sie mir bitte mitteilen, wie hoch die durchschnittliche elektrische Leistungsaufnahme eines Handymasten ist und wie viele Masten es in Österreich gibt. D.h. wie groß ist die gesamte Leistungsaufnahme und der gesamte elektrische Energieverbrauch der HAndymasten in Österreich? Danke vorab   von Viribus Unitis, 11.10.2018

Die Information betreffend durchschnittlicher Leistungsaufnahme von Mobilfunkstationen ist nicht verfügbar, da die Ausstattung jeder einzelnen Station individuell gestaltet wird. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Senderleistungen zwischen etwa 15 und 250 Watt betragen. Dies ist, im Vergleich zu Fernseh- und Radiosendern, die mit Leistungen bis zu 250.000 Watt arbeiten, also dem bis zu 1.000-fachen, sehr gering. Die Leistungsaufnahmen sind natürlich höher, da nicht nur der Sender, sondern auch die Rechnereinheiten zur Abwicklung des Mobilfunkverkehrs Strom aufnehmen.


Österreichweit sind derzeit etwa 18.000 Makrostationen auf etwa 11.000 Standorten ("Handymasten") in Betrieb.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Mich interessiert, wie viele Handymasten es in Österreich insgesamt gibt und wie lange diese bei einem Stromausfall noch sendebereit bleiben…   von Viribus Unitis, 10.10.2018
In Österreich sind ca 18.000 Stationen auf ca 11.000 Standorten. Bei Stromausfall ist die Notstromversorgung für ca. eine Stunde berechnet.Beste Grüße,Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Mich interessiert, wie viele Handymasten es in Österreich insgesamt gibt und wie lange diese bei einem Stromausfall noch sendebereit bleiben würden.   von Viribus Unitis, 10.10.2018

In Österreich sind ca 18.000 Stationen auf ca 11.000 Standorten. Bei Stromausfall ist die Notstromversorgung für ca. eine Stunde berechnet.
Beste Grüße,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
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