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Sehr geehrte Damen und Herren, mit meiner Frage beziehe ich mich auf den fortschreitenden Ausbau des TETRA-Digitalfunks. Gibt es hierzu…   von juhu, 09.04.2019
Sehr geehrter Herr Julian,über das Behördenfunknetz liegen uns leider keine weitergehenden Informationen vor und bitten Sie deshalb, sich direkt an das jeweilige Bundesland dazu zu…
Sehr geehrte Damen und Herren, mit meiner Frage beziehe ich mich auf den fortschreitenden Ausbau des TETRA-Digitalfunks. Gibt es hierzu bereits Erkenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen dieser konkreten Funktechnik? Mit besten Grüßen   von juhu, 09.04.2019

Sehr geehrter Herr Julian,
über das Behördenfunknetz liegen uns leider keine weitergehenden Informationen vor und bitten Sie deshalb, sich direkt an das jeweilige Bundesland dazu zu wenden. Wir können nur festhalten, dass auch TETRA als Hochfrequenzanwendung von den Personenschutzgrenzwerten im Hochfrequenzbereich vollinhaltlich umfasst sind und bei Einhaltung dieser Grenzwerte nach jüngster Bewertung des Öst. Wissenschaftlichen Beirats Funk keine Gefahr für die Gesundheit zu erwarten ist. http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/
mit besten Grüßen
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
Sehr geehrtes FMK-Team! Ich wohne seit kurzem in Feldkirch, Auf der Egg. Dort stehen - keine 200m von meinem Haus…   von Robi, 05.04.2019
Sehr geehrter Herr Robi,die nächste Sendeanlage von Drei befindet sich im Bereich Magdalenenstrasse/St.Johannesgasse an der Ill, eine weitere Rheinstrasse/Freschner Riegelweg. Es handelt sich dabei um…
Sehr geehrtes FMK-Team! Ich wohne seit kurzem in Feldkirch, Auf der Egg. Dort stehen - keine 200m von meinem Haus entfernt zwei Sender (einer für Rundfunk, einer für Mobilfunk). Trotzdem habe ich mit meinem Handy (Provider: Drei) oft sehr schlechten Empfang und es wählt sich oft in das nahe Netz nach Liechtenstein ein. Welche Betreiber sind auf diesem Sender verfügbar. Und wenn Drei dabei ist, wie kann es sein, dass der Empfang in dieser kurzen Entfernung trotzdem so schlecht ist?   von Robi, 05.04.2019

Sehr geehrter Herr Robi,
die nächste Sendeanlage von Drei befindet sich im Bereich Magdalenenstrasse/St.Johannesgasse an der Ill, eine weitere Rheinstrasse/Freschner Riegelweg. Es handelt sich dabei um Entfernungen von > 1.5 km, was wohl der Grund für den schlechten Empfang ist. Leider können wir Ihnen hier keine bessere Nachricht geben.
mit besten Grüßen
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Klarstellung bezgl. auch 5 G und diese Aussage eine Ärztin. https://www.youtube.com/watch?v=CK0AliMe-KA Hochachtungsvoll franz…   von franz berger, 29.03.2019
Sehr geehrter Herr Franz,dass Hochfrequenz wie Mobilfunk biologische Effekte hat, ist nichts Neues - dazu gibt es die Personenschutzgrenzwerte, die international und auch in Österreich…
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Klarstellung bezgl. auch 5 G und diese Aussage eine Ärztin. https://www.youtube.com/watch?v=CK0AliMe-KA Hochachtungsvoll franz berger   von franz berger, 29.03.2019

Sehr geehrter Herr Franz,
dass Hochfrequenz wie Mobilfunk biologische Effekte hat, ist nichts Neues - dazu gibt es die Personenschutzgrenzwerte, die international und auch in Österreich angewendet werden (und diese umfassen lt. Weltgesundheitsorganisation sowohl thermische als auch sog. nicht-thermische Effekte [http://www.who.int/peh-emf/standards/en/])
Diese Grenzwerte beinhalten einen Vorsorgefaktor von 50 und sind auch für speziell schützenswerte Personengruppen wie Kranke, Schwanger, Kinder usw. ausgelegt. Der Frequenzbereich von 5G ist in diesen Grenzwerten abgedeckt.
Regelmäßige internationale und nationale Studienbewertungen halten fest (jüngst: Öst. Wissenschaftlicher Beirat Funk, 2018: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/):
Bei Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte ist keine Gefährdung der Gesundheit durch Mobilfunk zu erwarten.
Eine relevante Einschätzung dazu kann sich nur aus der Bewertung aller verfügbarer Studien, aber niemals einer Einzelstudie ergeben.
 
mit besten Grüßen
 
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
 
Guten Tag. Ich wohne auf Märzstraße 84 im 3 Stock und dürfte laut Senderkataster genau visavis einen 2g/3g/4g Masten mit…   von flopi, 27.03.2019
Sehr geehrter Herr Florian,das Geräusch klingt nach einem digitalen Signal, die von allen möglichen Geräten mit digitaler Datenübertragung stammen kann (z.B. WLAN, Alarmanlagen, ...). Zur…
Guten Tag. Ich wohne auf Märzstraße 84 im 3 Stock und dürfte laut Senderkataster genau visavis einen 2g/3g/4g Masten mit 140-160w Leistung. Nun habe ich auf meinen aktiven Lautsprechern seit jeher ein immer zu vernehmendes Störgeräusch das so klingt: https://soundcloud.com/user-8249116/stoer1 Kann das von dem Sendemasten kommen? Wenn ja, kann man sich hier Abhilfe verschaffen? mfg FP   von flopi, 27.03.2019

Sehr geehrter Herr Florian,
das Geräusch klingt nach einem digitalen Signal, die von allen möglichen Geräten mit digitaler Datenübertragung stammen kann (z.B. WLAN, Alarmanlagen, ...). Zur Abklärung empfehlen wir Ihnen, Kontakt mit der Funküberwachung für Wien herzustellen, die für solche Fragestellungen der Ansprechpartner sind: https://www.bmvit.gv.at/ofb/organisation/downloads/wien2014.pdf
mit freundlichen Grüßen Ihr BürgerInnenforum-Team
Kann man eine Externe Mobilfunkantenne am Dachständer welcher auch für die Stromversorgung vorhanden ist montieren?   von Thomas, 27.03.2019
Sehr geehrter Herr Thomas,um diese Frage zu beantworten, müsste vorerst geklärt werden, welchen Teil Sie mit "Dachständer" meinen und in wessen Eigentum er steht. Wir…
Kann man eine Externe Mobilfunkantenne am Dachständer welcher auch für die Stromversorgung vorhanden ist montieren?   von Thomas, 27.03.2019

Sehr geehrter Herr Thomas,
um diese Frage zu beantworten, müsste vorerst geklärt werden, welchen Teil Sie mit "Dachständer" meinen und in wessen Eigentum er steht. Wir würden Sie bitten, das FMK unter office@fmk.at (bitte mit Adresse)  dazu zu kontaktieren.
mit besten Grüßen
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
Wenn man in einer Dachgeschoss Wohnung cirka 7 m horizontalem Abstand wohnt aber auf gleicher Höhe mit dem Senderbzw etwas…   von juergenw, 22.03.2019
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Wenn man in einer Dachgeschoss Wohnung cirka 7 m horizontalem Abstand wohnt aber auf gleicher Höhe mit dem Senderbzw etwas darüber ca 2m. Wie hoch ist die Belastung auf den Menschen/Baby.? welche Abstandwerte sind be einem Masten (Herbststrasse 66 ca 180 W) min einzuhalten?   von juergenw, 22.03.2019

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Sehr geehrter Herr W.,
 
basierend auf den Personenschutzgrenzwerten kann ein sogenannter Sicherheitsabstand berechnet werden, der direkt vor der Antenne einzuhalten ist. Dieser liegt bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage bei 6.5 Meter und ist abhängig von den jeweiligen technischen Parametern einer Sendeanlage. Ober- und unterhalb der Antenne beläuft sich dieser Abstand auf rund 1 m, seitlich und dahinter noch weniger.
Leider können wir aufgrund der in Ihrer Anfrage verfügbaren Anfragen und einem Kartenvergleich in Google Maps nicht festmachen, wo sich Ihre Wohnung befindet (der naheste in Frage kommende Punkt liegt 24 m entfernt) - wir bitten Sie, uns diese Informationen für eine exakte Aussage noch zur Verfügung zu stellen und ggf. eine Kontaktmöglichkeit für Rückfragen (buergerforum@fmk.at).
 
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerforum
Mich Würde interessieren, wie es sich mit dem Sendemast am Funkenbühl in Bregenz verhält. Ich möchte dort eine Wohnung kaufen…   von marion, 21.03.2019
Sehr geehrte Marion,Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann,…
Mich Würde interessieren, wie es sich mit dem Sendemast am Funkenbühl in Bregenz verhält. Ich möchte dort eine Wohnung kaufen und der Mast in in ca 10 m Entfernung. Bin mir daher sehr unsicher   von marion, 21.03.2019

Sehr geehrte Marion,
Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
 
Bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, bei zwischen 6 und 9 Meter. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die in Städten hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen.
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
mit besten Grüßen
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
 
Hallo! Wie ist es möglich, dass ich aus einer Tiefgarage oder aus einem Auto telefonieren kann. Warum haben die aktuellen…   von kurt, 07.03.2019
Sehr geehrter Herr Michael,in vielen Tiefgaragen gibt es pro Parkdeck zusätzliche Antennen, da eine Versorgung von außen nur schwer bis gar nicht machbar ist. Ein…
Hallo! Wie ist es möglich, dass ich aus einer Tiefgarage oder aus einem Auto telefonieren kann. Warum haben die aktuellen Handys keine Antenne mehr. Die alten Handys hatten ja eine??? Das Auto ist doch ein Faradaykäfig, warum gibt es keine Abschirmung. Ist Telefoniern im Auto schädlich, weil es eine Abschirmung gibt. Lt. Handyhersteller soll man das Handy immer im Abstand vom Kopf haben beim Telefonieren. Muss man das so machen?   von kurt, 07.03.2019

Sehr geehrter Herr Michael,
in vielen Tiefgaragen gibt es pro Parkdeck zusätzliche Antennen, da eine Versorgung von außen nur schwer bis gar nicht machbar ist. Ein Auto ist kein vollständiger Faraday´scher Käfig (es geht ja um Hochfrequenz), darum ist Telefonieren möglich.
Handys bzw. Smartphones verfügen selbstverständlich immer noch über Antennen - die Antennentechnik hat sich allerdings weiterentwickelt. die Antennen moderner Geräte befinden sich im Inneren des Geräts, allerdings je nach Hersteller und Typ an unterschiedlichen Stellen.
Die Handyhersteller empfehlen NICHT, das Handy im Abstand vom Kopf zu halten oder zu betreiben. Aus den Messnormen heraus wird ein genereller kleiner abstand zum Körper angegeben, der durch Umdrehen des Handys bzw. eine Lage Kleidung bereits erreicht ist.
mit freundlichen Grüßen
das Team des Bürgerinnen-Forums
Wir sind am Kauf einer Immobilie in direkter Nähe zu einem Mobilfunkmast (2G, 3G, 4G; 110-120w) interessiert. Die Adresse lautet…   von Andreas6020, 18.02.2019
Sehr geehrter Herr Andreas, Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche…
Wir sind am Kauf einer Immobilie in direkter Nähe zu einem Mobilfunkmast (2G, 3G, 4G; 110-120w) interessiert. Die Adresse lautet Mitterweg 53. Der Garten befindet sich sowohl horizontal als auch vertikal um die 8 Meter vom Masten entfernt. Wie ist die Strahlung zu vergleichen mit einem Zimmer das sagen wir 100 Meter vertikal und 8 Meter horizontal vom Masten entfernt ist? Strahlen die Masten wirklich fast ausschließlich horizontal oder betrifft das nur den Bereich direkt unter dem Masten? Vielen Dank für die Beantwortung schon im Voraus ????   von Andreas6020, 18.02.2019

Sehr geehrter Herr Andreas,


Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
Bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, bei rund 8 Meter. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die in Städten hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen.
 
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
mit freundlichen Grüßen
das BürgerInnenforum-Team
 
 
Sehr geehrtes Team! Auf einem Betriebsbaugebiet wird ein 5G Sender aufgestellt. Welche Möglichkeit haben wir als Nachbarn diesen Handymasten zu…   von Iris, 12.02.2019
Sehr geehrte Frau Iris, grundsätzlich gilt: alle Sendeanlagen werden in der Errichtungsphase auf Einhaltung der in Österreich anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Aus diesen Grenzwerten lässt sich…
Sehr geehrtes Team! Auf einem Betriebsbaugebiet wird ein 5G Sender aufgestellt. Welche Möglichkeit haben wir als Nachbarn diesen Handymasten zu verhindern, da die Firma keine Baugenehmigung benötigt?   von Iris, 12.02.2019

Sehr geehrte Frau Iris,
grundsätzlich gilt: alle Sendeanlagen werden in der Errichtungsphase auf Einhaltung der in Österreich anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Aus diesen Grenzwerten lässt sich ein "Sicherheitsabstand" errechnen, der direkt vor den Antennen (also auf Höhe der Antennen und in ihrer jeweiligen Hauptsenderichtung) rund 6 - 9 Meter beträgt. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm (mechanischer Schutzabstand). Ein Betreten dieses Sicherheitsabstandsbereich wäre z.B. nur auf einem Dach möglich, jedoch werden in solchen Fällen zutrittsverhindernde Maßnahmen eingesetzt. Der Personenschutz für die Allgemeinbevölkerung ist außerhalb dieses Bereich in jedem Fall gegeben.
Eine Verhinderung der Sendeanlage ist nicht möglich, wenn der Betreiber alle Vorschriften (z.B. Bauordnung, Ortsbild, usw.) einhält und wie oben beschrieben aus Gründen des Personenschutze auch nicht notwendig.
mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom BürgerInnenforum.
 
 
Sg. Damen und Herren! Nach welchen exakten Kriterien erfolgt die Standortwahl für neuen Mobilfunk/ Sendemasten?   von acsz, 09.02.2019
Sehr geehrter Hr. Annick,Die Auswahl eines Sendestandortes erfolgt nach einer Vielzahl von Kriterien. Eines der wichtigsten ist es, dass die neue Sendeanlage in die bestehende…
Sg. Damen und Herren! Nach welchen exakten Kriterien erfolgt die Standortwahl für neuen Mobilfunk/ Sendemasten?   von acsz, 09.02.2019

Sehr geehrter Hr. Annick,
Die Auswahl eines Sendestandortes erfolgt nach einer Vielzahl von Kriterien. Eines der wichtigsten ist es, dass die neue Sendeanlage in die bestehende Netzstruktur passen  muss. Dies heißt, dass die Position so zu wählen ist, dass es keine Überreichweiten aber auch keine "Unterreichweiten" gibt. Beides würde das Netz massiv stören. Hindernisse, die die Sicht der Antennen auf ihr künftiges Versorgungsgebiet verhindern wie z.B. hohe Gebäude im Umkreis, Hügel oder Bergnasen, usw., müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Wo es geht, wird auch bestehende Infrastruktur wie z.B. hohe Gebäude, Strommaste, Schlote, Masten anderer Mobilfunkbetreiber usw. genutzt. Prinzipiell muss der künftige Standort nahe an den Kunden stehen, denn Mobilfunk ist ein kleinzelliges Netz, das mit geringen Sendeleistungen betrieben wird.
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerinnen-Forum-Team
Hello! I would like to know if there is an authority in Austria responsible for measuring the radiation from GMS…   von Aya, 05.01.2019
Dear Aya!The authority you are asking for is the "Oberste Fernmeldebehörde" of Austria.Best Regards,Ihr BürgerInnen Forum Mobilkommunikation Team 
Hello! I would like to know if there is an authority in Austria responsible for measuring the radiation from GMS towers in order to compare it with the existing norms&requirements Best Regards Aya   von Aya, 05.01.2019

Dear Aya!
The authority you are asking for is the "Oberste Fernmeldebehörde" of Austria.
Best Regards,
Ihr BürgerInnen Forum Mobilkommunikation Team
 
Guten Tag! Können Sie mir die aktuelle Anzahl aller Mobilfunkantennen in Wien nennen? Vielen Dank!   von GB, 02.01.2019
Derzeit sind in Wien 2.100 Mobilfunkstandorte gelistet.Mit besten Grüßen,Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Guten Tag! Können Sie mir die aktuelle Anzahl aller Mobilfunkantennen in Wien nennen? Vielen Dank!   von GB, 02.01.2019

Derzeit sind in Wien 2.100 Mobilfunkstandorte gelistet.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
sehr geehrte Damen und herren, seit rund einen Monat ist unser Internet empfang stark eingeschränkt. laut rückfrage bei a1 wurde…   von emca, 24.12.2018
Sehr geehrter Herr Kottik, wir können Ihnen diese Frage nicht beantworten, da wir uns nicht mit Rechtsfragen beschäftigen. Es tut uns leid, dass wir Ihnen…
sehr geehrte Damen und herren, seit rund einen Monat ist unser Internet empfang stark eingeschränkt. laut rückfrage bei a1 wurde uns mitgeteilt, dass aufgrund der Auslastung - rund 92 % (ab 80% wird auf 50 % reduziert) sich an diesem zustand kaum etwas ändern wird, da immer mehr user dazukommen. (für uns - Adresse bromberg forst 4) kann es damit zu keiner verbesserung bei a1 mehr kommen. 1. gibt es für unseren Standpunkt einen technisch besseren Sender/anbieter - da wir das Internet beruflich stark nutzenj - ? 2. ist der vertrag mit a1 aufgrund der mangelhaften, nicht vereinbarten Leistung noch gültig, insbesondere die kosten? vielen dank und alles gute im neuen jahr peter kottik/zuberbühler   von emca, 24.12.2018

Sehr geehrter Herr Kottik, wir können Ihnen diese Frage nicht beantworten, da wir uns nicht mit Rechtsfragen beschäftigen.
Es tut uns leid, dass wir Ihnen keine befriedigende Antwort geben können!
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben Haus gebaut ca. 50 m entfernt von einem Haus auf welchen sich eine…   von Jasmin, 20.12.2018
Es wäre hilfreich zu wissen, wer dieser "Strahlungsfachmann" ist. Denn ein Wert von 2.000 µW/m² ist nichts anderes als 0,002 W/m² - nur sehr drastisch…
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben Haus gebaut ca. 50 m entfernt von einem Haus auf welchen sich eine Mobilfunkantenne am Dach befindet lt. Senderkataster hat dieser eine Sendeleistung von 100-120 W / Technologie 2G und 3G/4G. Wir haben uns bis dato noch nie Gedanken oder Sorgen um eventuelle Strahlungsschäden gemacht. Jedoch wurde bei uns im Familienkreis Druck ausgeübt doch eine Messung der Strahlung vorzunehmen um eventuell das Gebäude baulich abzuschirmen. Die Messung wurde von einen „Strahlungsfachmann“ durchgeführt – mit erschreckendem Ergebnis. Es wurden in manchen Räumen Werte über 2.000 µW/m² gemessen. In den meisten Räumen lagen die Werte um die 500 µW/m². Wir sollen jetzt einige Räume am besten nicht mehr benutzen. Kein einziger Raum lag unter der „Tabelle österreichische Ärtzekammer - Leitlinie“- schwache oder unauffällige Strahlung. Es besteht ein extrem hohes Risiko an Krebs zu erkranken wurde uns mitgeteilt. Wir sind jetzt total verunsichert. Wir haben ein kleines Kind und dass zweite ist am Weg, können Sie uns bitte hierzu eine objektive aufrichtige Auskunft geben? Wir bedanken uns im Voraus! Viele Grüße Jasmin   von Jasmin, 20.12.2018

Es wäre hilfreich zu wissen, wer dieser "Strahlungsfachmann" ist. Denn ein Wert von 2.000 µW/m² ist nichts anderes als 0,002 W/m² - nur sehr drastisch ausgedrückt. Weniger drastisch ausgedrückt bedeutet ein Wert von 0,002W/m², dass der tatsächliche Grenzwert um weniger als die Häfte von einem Tausendstel (!) ausgenutzt wird!
Nun haben wir schon oft von "Strahlungsfachmännern" Kenntnis erlangt, die Ihre Messungen in einem besonders drastischen Licht darstellen umd Schutzmaßnahmen (die absolut nicht notwendigsind) zu verkaufen. Aber dass das Krebsrisiko "extrem hoch" sei, das trauen sich nur die wenigsten, weil es ganz einfach nicht stimmt! Bitte lesen Sie dazu was die WHO zum Thema Mobilfunkstationen feststellt: https://www.who.int/peh-emf/publications/facts/fs304/en/
Wenn Sie wollen, würden wir gerne das Protokoll der Messung begutachten. Auch wäre interessant, wer dieser "Strahlungsfachmann" ist.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
sehr geehrtes bürgerforum, ich wollte fragen, ob in näherer zukunft ein sendemasten im bereich "stammersdorfer straße 243" in planung ist.…   von thomas, 19.12.2018
Leider können wir Ihnen diese Frage nicht beantworten, da wir nur Informationen zu bestehenden Stationen erhalten, nicht aber Einblick in langfristige Ausbaupläne haben.Ihr BürgerInnen-Forum-Team
sehr geehrtes bürgerforum, ich wollte fragen, ob in näherer zukunft ein sendemasten im bereich "stammersdorfer straße 243" in planung ist. von anfang an klagen viele anwohner unsere anlage, vor allem im erdgeschoß, über sehr schlechten mobilfunk empfang bzw. sogut wie keinen empfang über das mobile datennetz. mir geht es genauso, und ich hatte schon vor cirka 3 jahren eine anfrage an sie getätigt. im zuge neuer wohnungen und anlagen, wollte ich eben wissen ob ein neuer sendemasten zur abdeckung des gebietes in planung ist. danke für eine antwort, fg thomas culina   von thomas, 19.12.2018

Leider können wir Ihnen diese Frage nicht beantworten, da wir nur Informationen zu bestehenden Stationen erhalten, nicht aber Einblick in langfristige Ausbaupläne haben.


Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Hallo Bürgerforum-FMK! Mich persönlich würde mal interessieren was zusätzlich zu Frequenz und Sendestärke noch ausschlaggebend ist ob der Sender gefährlich…   von holzkopf, 21.11.2018
Die Beantwortzung Ihrer Fragen würden eine mehrteilieg Votragsreihe füllen. Unm es daher kurz zu machen: Niemand hat die Möglichkeit, sich unbewusst einer Gefährdung durch Funkanalgen…
Hallo Bürgerforum-FMK! Mich persönlich würde mal interessieren was zusätzlich zu Frequenz und Sendestärke noch ausschlaggebend ist ob der Sender gefährlich ist. Welche Gefährlichkeit-Stufen gibt es (ähnlich wie leichten Sonnenbrand, mittleren Sonnenbrand und lebensgefährlichen Sonnenbrand) bei Sendern? Mobilfunksender sind bestimmt ungefährlicher als DVB-T Sender die mit mehreren tausend Watt strahlen. Was würde bei längerer (oder kurzer) Bestrahlung von unterschiedlichen Frequenzen/Leistungen passieren? Beispielsweise: 220-240 W GSM/UMTS/LTE versus 2000 W (EPR) DVB-T versus 7200 W (EPR) FM4 - Radio versus 12500 W (ERP) DVB-T versus 100 000 W (ERP) Radio Niederösterreich Weiters, gibt es eine Aufzählung der Antennen die in Österreich verwendet werden und nicht verwendet werden? Muss ich mich sorgen wenn ich einige Minuten vor einem 200 W GSM-Sender stehe, wenn ich beispielsweise am Dach arbeite? Wo liegt der Unterschied wenn ich vor einem Mobilfunk-Sender stehe und wenn ich mich vor eine Sendeschüssel beim Kahlenberg setze (bis darauf, dass ich beim Kahlenberg mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit bei lebendigem Leibe verbrenne). Haben Sie hier vielleicht zusätzliche Ressourcen die ich für meine Recherche verwenden kann? Mit freundlichen Grüßen Florian   von holzkopf, 21.11.2018

Die Beantwortzung Ihrer Fragen würden eine mehrteilieg Votragsreihe füllen. Unm es daher kurz zu machen: Niemand hat die Möglichkeit, sich unbewusst einer Gefährdung durch Funkanalgen (ganz allgemein und natürlich speziell Mobilfunk) auszusetzen, da die Antennen so aufgebaut sein müssen, dass eine Überschreitung des Sicherheitsabstandes nur mutwillig und nach Beschädigung von Zugangsbarrieren möglich ist. Dies gilt für 24/7, bedeutet also, dass Sie - egal wo sich sich aufhalten, IMMER sicher sind.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Sehr geehrte Damen und Herren, meine reizende Lebensgefährtin und ich interessieren uns für eine in Planung befindende Eigentumswohnung in 4061…   von GH, 20.11.2018
Zum Thema Handymast und Gesundheit hat die Weltgesundheitsorganisation ein eigenes Factsheet publiziert, das Ihre Frage beantwortet. Sie finden es unter dem beigefügten Link! Individuelle Informationen…
Sehr geehrte Damen und Herren, meine reizende Lebensgefährtin und ich interessieren uns für eine in Planung befindende Eigentumswohnung in 4061 Pasching . Das einzige was unsere Entscheidung erschwert ist, dass sich unmittelbar gegenüber des geplanten Projektes ein Sendemasten (Handy nehme ich an) befindet. Daher wollte ich mich informieren wie bzw. ob sich dieser auf die Gesundheit auswirken kann. (Man lest ja im Internet immer unterschiedliche Ansichten darüber) Ich bitte Sie mir (falls möglich) auch die Eckdaten der Frequenz weiterzugeben. (Sendemast Thurnhartinger Straße -4061 Pasching) Ich bedanke mich im Voraus   von GH, 20.11.2018

Zum Thema Handymast und Gesundheit hat die Weltgesundheitsorganisation ein eigenes Factsheet publiziert, das Ihre Frage beantwortet. Sie finden es unter dem beigefügten Link! Individuelle Informationen von Sendestationen finden Sie auf der Internetseite des Senderkatasters unter sendekataster.at
Hier der Link zum WHO-Factsheet Nr. 304: http://www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/factsheets/bs_fs_304_german.pdf
Mit besten Grüßen,
Ihr Team des BürgerInnen-Forums
Könnten Sie mir bitte mitteilen, wie hoch die durchschnittliche elektrische Leistungsaufnahme eines Handymasten ist und wie viele Masten es in…   von Viribus Unitis, 11.10.2018
Die Information betreffend durchschnittlicher Leistungsaufnahme von Mobilfunkstationen ist nicht verfügbar, da die Ausstattung jeder einzelnen Station individuell gestaltet wird. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass…
Könnten Sie mir bitte mitteilen, wie hoch die durchschnittliche elektrische Leistungsaufnahme eines Handymasten ist und wie viele Masten es in Österreich gibt. D.h. wie groß ist die gesamte Leistungsaufnahme und der gesamte elektrische Energieverbrauch der HAndymasten in Österreich? Danke vorab   von Viribus Unitis, 11.10.2018

Die Information betreffend durchschnittlicher Leistungsaufnahme von Mobilfunkstationen ist nicht verfügbar, da die Ausstattung jeder einzelnen Station individuell gestaltet wird. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Senderleistungen zwischen etwa 15 und 250 Watt betragen. Dies ist, im Vergleich zu Fernseh- und Radiosendern, die mit Leistungen bis zu 250.000 Watt arbeiten, also dem bis zu 1.000-fachen, sehr gering. Die Leistungsaufnahmen sind natürlich höher, da nicht nur der Sender, sondern auch die Rechnereinheiten zur Abwicklung des Mobilfunkverkehrs Strom aufnehmen.


Österreichweit sind derzeit etwa 18.000 Makrostationen auf etwa 11.000 Standorten ("Handymasten") in Betrieb.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Mich interessiert, wie viele Handymasten es in Österreich insgesamt gibt und wie lange diese bei einem Stromausfall noch sendebereit bleiben…   von Viribus Unitis, 10.10.2018
In Österreich sind ca 18.000 Stationen auf ca 11.000 Standorten. Bei Stromausfall ist die Notstromversorgung für ca. eine Stunde berechnet.Beste Grüße,Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Mich interessiert, wie viele Handymasten es in Österreich insgesamt gibt und wie lange diese bei einem Stromausfall noch sendebereit bleiben würden.   von Viribus Unitis, 10.10.2018

In Österreich sind ca 18.000 Stationen auf ca 11.000 Standorten. Bei Stromausfall ist die Notstromversorgung für ca. eine Stunde berechnet.
Beste Grüße,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Auf dem Dach unseres Bürohauses (Rauhensteingasse 5) ist eine Panelantenne von Huawei. Wenn ich die Informationen auf Ihrer Seite und…   von Büro, 09.10.2018
Der Sicherheiutsabstand zu Mobilfunkantennen ist durch die Begehbarkeit gesichert. Sie können also davon ausgehen, dass wenn Sie keine eindeutigen Absperrungen überschreiten, dass auch der Sicherheitsabstand…
Auf dem Dach unseres Bürohauses (Rauhensteingasse 5) ist eine Panelantenne von Huawei. Wenn ich die Informationen auf Ihrer Seite und in der FMK-Broschüre richtig verstanden habe, ist die Strahlung für die Büros im Stockwerk darunter schon gesundheitlich völlig unbedenklich; aber wie sieht es aus, wenn man sich am Dach aufhält? Welchen Sicherheitsabstand sollte man da zu der Antenne einhalten? Vielen Dank für die Information und beste Grüße!   von Büro, 09.10.2018

Der Sicherheiutsabstand zu Mobilfunkantennen ist durch die Begehbarkeit gesichert. Sie können also davon ausgehen, dass wenn Sie keine eindeutigen Absperrungen überschreiten, dass auch der Sicherheitsabstand mehr als ausreichend Gewährt ist, da für die Berechnung des Sicherheitsabstandes die maximal mögliche Sendeleistung herangezogen wird und nicht die tatsächliche, die meist deutlich darunter liegt.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
S.g. Damen u. Herren, mich würden die Kennwerte der Mobilfunkantennen interessieren   von Antennen, 02.10.2018
Grundsätzlich sind die Kennzahlen von Mobilfunkstationen induviduell und deshalb sehr unterschiedlich. Welche Kennwerte interessieren Sie denn?Jedenfalls finden Sie die wichtigste Kennzahlen, nämlich Übertragungsstandard und maximale…
S.g. Damen u. Herren, mich würden die Kennwerte der Mobilfunkantennen interessieren   von Antennen, 02.10.2018

Grundsätzlich sind die Kennzahlen von Mobilfunkstationen induviduell und deshalb sehr unterschiedlich. Welche Kennwerte interessieren Sie denn?
Jedenfalls finden Sie die wichtigste Kennzahlen, nämlich Übertragungsstandard und maximale Summe aller Leistungen im Senderkataster unter www.senderkataster.at, wenn Sie eine bestimmte Station suchen und mit der Maus über den Standortpunkt streichen.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Wenn Sie auf dieses Mail antworten wollen, bitte direkt an office@fmk.at mit dem Betreff "Zusatzfrage aus dem Forum"!
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich wohn in die Niederlande und ich hab eine technische Frage zur Sendeleistung von Sendern…   von Iwaarden85, 08.09.2018
Die angegebenen Sendeleistungen im Senderkataster sind die Summenleistungen aller Antennen am Standort.Mit besten Grüßen,Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich wohn in die Niederlande und ich hab eine technische Frage zur Sendeleistung von Sendern in Österreich im Vergleich zu Sendern in den Niederlanden. In den Niederlanden beträgt die emittierte Leistung etwa 1000W. Das ist die maximale Sendeleistung. In Österreich wird angegeben, dass die emittierte Leistung 120-140W beträgt. Ist das auch die maximale Leistung oder ist das die durchschnittliche Sendeleistung? Mit freundlichen Grüßen Sjacco van Iwaarden Die Niederlande   von Iwaarden85, 08.09.2018

Die angegebenen Sendeleistungen im Senderkataster sind die Summenleistungen aller Antennen am Standort.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Sehr geehrte Damen u. Herren, Da in meiner unmittlebaren Nachbarschaft ein Sender (Höhe ca. 20 m) errichtet wurde, stell sich…   von Dr. C. Wiegel, 29.08.2018
Sehr geehrter Herr Dr. Wiegel,für die Errichtung von Sendeanlagen sind je nach Widmung und Lage des Grundstückes eine Vielzahl von Genehmigungen einzuholen (Bauordnung des jeweiligen…
Sehr geehrte Damen u. Herren, Da in meiner unmittlebaren Nachbarschaft ein Sender (Höhe ca. 20 m) errichtet wurde, stell sich für mich die Frage wie hoch dieser maximal sein darf? Das Grundstück ist Bauklasse II. Die Entfernung zu meinem Wohnhaus beträgt ca. 30 m. MfG   von Dr. C. Wiegel, 29.08.2018

Sehr geehrter Herr Dr. Wiegel,
für die Errichtung von Sendeanlagen sind je nach Widmung und Lage des Grundstückes eine Vielzahl von Genehmigungen einzuholen (Bauordnung des jeweiligen Bundeslandes, Ortsbild, Naturschutz, Luftfahrt, Wasserrecht, etc.). Eine allgemeine Aussage über die Bauhöhe kann damit nicht getroffen werden, analog gibt es auch keine allgemeinen Vorschriften hinsichtlich Abständen zu Nachbargrundstücken.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgerforum Mobilkummunikation Team
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wohn in 2823 Pitten. Derzeit gibt es Gerüchte, dass unmittelbar vor meinem (noch) unbebauten…   von Claudia 90, 28.08.2018
Liebe Claudia, jeder Mobilfunkbetreiber muß im Rahmen seiner Lizenzauflagen durch die Republik Österreich ein eigenes Mobilfunknetz errichten. Dies entspricht dem Wettbewerbsgedanken, der österreichischen Telefonkunden mit die…
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wohn in 2823 Pitten. Derzeit gibt es Gerüchte, dass unmittelbar vor meinem (noch) unbebauten Grundstück ein Handymasten der Fa. A1 hinkommen soll. Ich habe das Grundstück erst vor 2 Monaten erworben und befürchte eine Wertminderung sowie Gesundheitliche Auswirkungen (es handelt sich bei der Entfernung um ca 15 Meter) Meine Frage wäre, wie ich bereits während des Bewilligungsverfahrens bei der Gemeinde/ BH Einspruch erheben kann und wie viele Handymasten für ein flächendeckendes Handynetz wirklich benötigt werden, da laut Auskunft des Senderkatasters bereits 3 Masten in und um Pitten bestehen.   von Claudia 90, 28.08.2018

Liebe Claudia,
 
jeder Mobilfunkbetreiber muß im Rahmen seiner Lizenzauflagen durch die Republik Österreich ein eigenes Mobilfunknetz errichten. Dies entspricht dem Wettbewerbsgedanken, der österreichischen Telefonkunden mit die günstigsten Tarife Europas gebracht hat. Dies bedeutet aber auch, dass zur Versorgung jedes beliebigen Ortes auch jeder der drei Betreiber Sendeanlagen vor Ort haben muss. Es gibt darüber hinaus einige Parameter wie zum Beispiel die Teilnehmeranzahl, die bestimmen, wieviele Sendeanlagen errichtet werden, denn hinsichtlich Anzahl der Teilnehmer ist festzuhalten, dass eine Sendeanlage nur eine bestimmte Anzahl Gespräche bzw. Daten gleichzeitig übermitteln kann. Eine "Faustformel", wieviele Sendeanlagen es für ein flächendeckendes Netz braucht, läßt sich daher leider nicht angeben.
 
Generell ist festzuhalten, dass alle Sendeanlagen in Österreich vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft werden. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
 
Im allgemeineren liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, je System zwischen 6 und 9 Metern. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen. Eine sehr geringe Entfernung wie in Ihrem Fall resultiert aufgrund der Richtcharakteristik der Antennen in einer geringen Immission.
 
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
Die o.a. Grenzwerte basieren auf dem anerkannten wissenschaftlichen Kenntnisstand, der regelmäßig von nationalen und internationalen Gremien wie z.B. der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) und der deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) einer Überprüfung unterzogen wird. Zu diesen Überprüfungen werden alle (!) verfügbaren Studien auf ihre Qualität hinsichtlich Design und Durchführung geprüft und die Ergebnisse reevaluiert. Die jüngste internationale Überprüfung erfolgte durch die SCENIHR (beratendes Wissenschaftsgremium der EU-Kommission) per 6.3.2015, mit dem Ergebnis, dass keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk unterhalb der Grenzwerte der WHO erwartbar ist. Die Zusammenfassung in Deutsch findet sich hier: http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/docs/citizens_emf_de.pdf
 
In Österreich führt diese Bewertungen jährlich der Wissenschaftliche Beirat Funk durch (jüngst: 2017), der umfassend interdisziplinär zusammengesetzt ist. Die Ergebnisse sind ähnlich wie die der SCENIHR und können hier abgerufen werden: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2017/expertenkonsens-2017/ .
 
Telekommunikation ist heute ein grundlegende Infrastruktur, deren Nichtvorhandensein für immer mehr Personen ein Manko darstellt, das sie sich an ihrem Wohn- oder Arbeitsort nicht mehr akzeptieren. Eine Wertminderung von Wohnungen oder Grundstücken ist unter diesem Gesichtspunkt nicht anzunehmen, auch wurde bereits vor einigen Jahren oberstgerichtlich festgestellt, dass eine Mobilfunkanlage keine Wertminderung nach sich zeiht.
 
Da Mobilfunkanlagen unter anderem und zuvorderst der Bauordnung unterliegen, werden Sie als Anrainer im Falle einer Einreichung (wenn es die Bauordnung vorsieht) verständigt und können sich als Anrainer im Verfahren äußern.
 
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen geholfen zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Ihr Bürgerforum Mibilkommunikation Team
SG FMK Team, Ich wohne im DG in 1200 Wien, Jägerstrasse 29 und auf der Dachterrasse steht ein TMobile Mobilfunk…   von Eleah, 03.05.2018
Liebe Eleah!Wir haben erst vor kurzem neue Messungen österreichweit durchgeführt, es stimmt allerdings, dass dieser Standort nicht berücksichtigt wurde. Ganz allgemein gilt, dass die Imissionen…
SG FMK Team, Ich wohne im DG in 1200 Wien, Jägerstrasse 29 und auf der Dachterrasse steht ein TMobile Mobilfunk und Messpunkt. In den letzten Wochen wurde hier " eine Verbesserung" betreffend der Geschwindigkeit des Servers, also auch eine Erhöhung der Strahlung nehme ich an, ausgeführt. Meine Wohnung befindet sich unter der Anlage. Da ich in der letzte Zeit hohe Schilddrüse Werte habe ( verdreifacht seit Oktober 2017) , starke Müdigkeit, Kopfschmerzen häufiger ( hatte früher kaum) und seit 3 Tagen Schwindelgefühle, musste ich an diese Anlage denken... Ich wohne jetzt seit 3 Jahre da. Der letzte TÜV Messung laut Karte wurde in 2009 vorgenommen. Ich denke nicht, dass diese Werte noch immer stimmen. Was raten Sie es zu tun ? Bedanke mich in Voraus. Mfg. Matyas   von Eleah, 03.05.2018

Liebe Eleah!
Wir haben erst vor kurzem neue Messungen österreichweit durchgeführt, es stimmt allerdings, dass dieser Standort nicht berücksichtigt wurde. Ganz allgemein gilt, dass die Imissionen kaum angestiegen sind, da die neuen Technologien 3,9G und LTE 4G deutlich energieeffizienter sind, als 3G. Was Ihre persönliche Situation betrifft ist anzumerken, dass genau unter den Antennen ein Imissionminimum herrscht, da die Antennen so gebaut sind, dass sie horizontal, vergleichbar mit einem Leuchtturm, ihr Signal aussenden.
Bezüglich Ihrer Sorge, dass Ihre Beschwerden mit der Station in Verbindung stehen, ersuchen wir sie, folgendes Dokument der Weltgesundheitsorganisation zu lesen: http://www.who.int/peh-emf/publications/facts/ehs_fs_296_german.pdf
 
Mit besten Grüßen
Ihr Bürgerinnen-Forum-Team
Liebes FMK-Team, nach langer Suche haben wir unsere Wunschimmobilie in Baden (Kanalgasse) gefunden. Leider steht 100 Meter entfernt ein Handymast…   von Wunschimmobilie, 18.04.2018
Gratulation zur Wunschimmobilie!Betreffend der Mobilfunkstation in einer geschätzten Entfernung von 100m können wir Sie jedenfalls beruhigen. Die Immissionen von Mobilfunk-Sendeanlagen unterschreiten schon rund 5 Meter…
Liebes FMK-Team, nach langer Suche haben wir unsere Wunschimmobilie in Baden (Kanalgasse) gefunden. Leider steht 100 Meter entfernt ein Handymast bei einem A1 Werksgebäude. Gibt es Messwerte für diesen Bereich bzw. wie könnten wir diese professionell überprüfen lassen. Besten Dank   von Wunschimmobilie, 18.04.2018

Gratulation zur Wunschimmobilie!
Betreffend der Mobilfunkstation in einer geschätzten Entfernung von 100m können wir Sie jedenfalls beruhigen. Die Immissionen von Mobilfunk-Sendeanlagen unterschreiten schon rund 5 Meter direkt vor der Antenne (also auf Höhe der Antenne) und ca. 30cm (!) unter der Antenne die verbindlichen Grenzwerte. Wenn Sie also 100 Meter davon entfernt sind, dann können Sie zwar mit bester Mobilfunkversorgung -  aber mit derart geringen Immissionen rechnen, dass sich eine Messung definitiv nicht auszahlt. Sollten Sie dennoch eine professionelle und frequenzselektive, unabhängige  Überprüfung wünschen, so ist der TÜV Österreich der richtige Ansprechpartner.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgerinnen-Forum-Team
 
Ist es nicht so das die WHO deutlichen Zusammenhang von Krebs und Mobilfunk- Strahlung sieht? Stufe 1 krebserregend? Ist es…   von florakis, 12.12.2017
Lieber Thomas!  Nein, die WHO stuft Funkanwendungen, zu denen auch Mobilfunk gehört NICHT in Stufe 1, sondern ganz im Gegenteil, in Stufe 2B ein. Das…
Ist es nicht so das die WHO deutlichen Zusammenhang von Krebs und Mobilfunk- Strahlung sieht? Stufe 1 krebserregend? Ist es vernünftig einen Sendemasten in ein Siedlungsgebiet zu stellen?   von florakis, 12.12.2017

Lieber Thomas!  Nein, die WHO stuft Funkanwendungen, zu denen auch Mobilfunk gehört NICHT in Stufe 1, sondern ganz im Gegenteil, in Stufe 2B ein. Das bedeutet, dass Funkanwendungen "möglicherweise", aber NICHT "wahrscheinlich" krebserregend ist.
Und ja, es ist vernünftig, Sendemasten dort hinzustellen, wo sie auch gebraucht werden. Denn das ist der Grund, warum Mobilfunkstationen mit sehr geringen Sendeleistungen auskommen, während Radio- und Fernsehsender im Durchschnitt 1.000 bis 10.000 mal (!) stärker senden.
Sie finden hier eine umfassende Informationsseite zu allen Themen rund um Mobilfunk. Im Bereich Anfragebeantwortung sind auch alle Links zu den WHO-Factsheets zu finden: http://senderbau.fmk.at/
Mit besten Grüße,
Ihr Bürgerinnen-Forum-Team
 
Sehr geehrte Damen und Herren, In der Gumpoldskirchnerstrasse in Mödling wird derzeit ein Sendemast durch einen neuen ersetzt. Kann ich…   von holzerm, 03.11.2017
Lieber Markus!Die zuständige Behörde ist die Fernmeldebehörde, Messungen nimmt die Funküberwachung vor Kontakt via: https://www.bmvit.gv.at/ofb/organisation/ofb.html . Grundsätzlich ist dazu zu sagen, dass die Emmissionen von…
Sehr geehrte Damen und Herren, In der Gumpoldskirchnerstrasse in Mödling wird derzeit ein Sendemast durch einen neuen ersetzt. Kann ich als Anrainer bei der zuständigen Behörde eine Kontrollmessung beantragen um etwaige höhere Imissionen auszuschließen bzw. um die Werte mit vorher gemessenen vergleichen zu können? Vielen Dank   von holzerm, 03.11.2017

Lieber Markus!
Die zuständige Behörde ist die Fernmeldebehörde, Messungen nimmt die Funküberwachung vor Kontakt via: https://www.bmvit.gv.at/ofb/organisation/ofb.html . Grundsätzlich ist dazu zu sagen, dass die Emmissionen von Mobilfunkstationen um den Faktor 1.000 bis 10.000 geringer sind als beispielsweise von Radio- oder TV-Sendern, für die die selben Grenzwerte gelten. Anders gesagt: Selbst wenn die Emmission dann doppelt so hoch ist, handelt es sich bei den Immissionen noch immer um einen Bruchteil der Grenzwerte.
Mit besten Grüßen,
Ihr Bürgerinnen-Forum-Team
Liebes FMK-Team, wir haben uns zum Kauf eines Hauses in Königstetten (PLZ 3433) entschieden. Unmittelbar vis a vis befindet sich…   von Petra, 22.10.2017
Liebe Petra!Die schlechte Nachricht: Ja, die - wie Sie sagen - "Belastung" steigt wahrscheinlich wirklich an.Die gute Nachricht: "Belastung" ist ein wenig dick aufgetragen, denn…
Liebes FMK-Team, wir haben uns zum Kauf eines Hauses in Königstetten (PLZ 3433) entschieden. Unmittelbar vis a vis befindet sich ein "alter" Sendemast, welcher lt. Sendekataster mit einem Wert von 120-140W sendet. Nun wurde vor ein paar Tagen direkt daneben ein zweiter Mast aufgestellt (dieser ist noch nicht in der Sendekataster-Karte aufgenommen). Mich würde nun interessieren, ob bei 2 Sendemasten eine doppelte Belastung durch "Strahlung" entsteht (wäre ja logisch). Auch wenn - wie schon gelesen - die Werte von 120-140W unbedenklich sind (ein komisches Gefühl bleibt trotzdem) würde ich gerne wissen ob bei 2 Masten mit gleicher Sendeleistung, die Belastung ansteigt oder trotzdem unbedenklich bleibt...   von Petra, 22.10.2017

Liebe Petra!
Die schlechte Nachricht: Ja, die - wie Sie sagen - "Belastung" steigt wahrscheinlich wirklich an.
Die gute Nachricht: "Belastung" ist ein wenig dick aufgetragen, denn wir sprechen hier von der dritten Kommastelle hinter der Null, was Immission und Grenzwertausnutzung betrifft. Wenn Sie also mit einer Immission von, so wie Sie es beschrieben haben, möglicherweise 0,001W/m² rechnen müssen, kann es (unter der Voraussetzuung, dass die zweite ANlage ebenfalls genauso ausgerichtet ist) tatsächlich sein, dass der neue Immission-Wert 0,002W/m² beträgt.
Der Grenzwert liegt übrigens, je nach Frequenz, zwischen 4 und 10W/m².
Mit den besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
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