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THEMA: Mobilfunk & Gesundheit

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Klarstellung bezgl. auch 5 G und diese Aussage eine Ärztin. https://www.youtube.com/watch?v=CK0AliMe-KA Hochachtungsvoll A.…   von beweislastumkehr, 13.07.2019
Sehr geehrte Frau L.,bitte lesen sie zu 5G folgende Informationen: https://www.fmk.at/mobilfunktechnik/5g---die-zukunftstechnologie/Hier werden die wichtigsten Punkte ausführlich berichtet.Zu dem von Ihnen angegebenen Link: Dr. Goldberg ist…
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Klarstellung bezgl. auch 5 G und diese Aussage eine Ärztin. https://www.youtube.com/watch?v=CK0AliMe-KA Hochachtungsvoll A. Liehr   von beweislastumkehr, 13.07.2019

Sehr geehrte Frau L.,
bitte lesen sie zu 5G folgende Informationen: https://www.fmk.at/mobilfunktechnik/5g---die-zukunftstechnologie/
Hier werden die wichtigsten Punkte ausführlich berichtet.
Zu dem von Ihnen angegebenen Link: Dr. Goldberg ist eine Internistin, die zum Thema Mobilfunk oder 5G im Speziellen keine wissenschaftlichen Publikationen vorweist. Insofern sind ihre Aussagen in den Bereich Hörensagen zu verweisen. Dazu widersprechen sie dem gesicherten internationalen Stand der Wissenschaft, der regelmäßig unter Heranziehung ALLER verfügbaren Studien neu bewertet wird. Einzelaussagen bzw. Einzelstudien, die nicht reproduziert sind, können nicht pars pro toto herangezogen werden.
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerinnen-Forum
Guten Morgen, habe eine dringende Frage: haben in 4190 Bad Leonfelden in der Böhmer Strasse 18 ein Haus besichtigt, welches…   von Janina, 16.06.2019
Sehr geehrte Frau J., Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche…
Guten Morgen, habe eine dringende Frage: haben in 4190 Bad Leonfelden in der Böhmer Strasse 18 ein Haus besichtigt, welches für uns optimal wäre. Leider mussten wir feststellen, dass gleich nebenan, Böhmer Strasse 20 (auf Google Maps ist nur ein Grundstück sichtbar) ein Haus, knapp an der Grundstücksgrenze steht, welches auf dem Dach eine Mobilfunkantenne hat. Weil nicht genug, in der Seitenstrasse - Ringstrasse 15, steht anscheinend ein Firmengebäude welches auf dem Dach gleich einen Wald von Mobilfunkantennen montiert hat. Ist es deshalb abzuraten, das Haus, welches wir besichtigt haben zu beziehen, da dadurch gesundheitliche Schäden zu erwarten wären? Wäre Ihnen für eine rasche Antwort dankbar, da wir eine Entscheidung treffen müssen. Vielen herzlichen Dank   von Janina, 16.06.2019

Sehr geehrte Frau J.,


Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
Bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, systemabhängig zwischen 5 und 9 Metern. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die im städtischen Bereich hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen.
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
 
 
 
Die o.a. Grenzwerte basieren auf dem anerkannten wissenschaftlichen Kenntnisstand, der regelmäßig von nationalen und internationalen Gremien wie z.B. der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) und der deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) einer Überprüfung unterzogen wird. Zu diesen Überprüfungen werden alle (!) verfügbaren Studien auf ihre Qualität hinsichtlich Design und Durchführung geprüft und die Ergebnisse reevaluiert. Die jüngste internationale Überprüfung erfolgte durch die SCENIHR (beratendes Wissenschaftsgremium der EU-Kommission) per 6.3.2015, mit dem Ergebnis, dass keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk unterhalb der Grenzwerte der WHO erwartbar ist. Die Zusammenfassung in Deutsch findet sich hier: http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/docs/citizens_emf_de.pdf
 
 
In Österreich führt diese Bewertungen jährlich der Wissenschaftliche Beirat Funk durch (jüngst: 2018), der umfassend interdisziplinär zusammengesetzt ist. Die Ergebnisse sind ähnlich wie die der SCENIHR und können hier abgerufen werden: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/ .
Siehe dazu auch:
 
 
 
 
 
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen geholfen zu haben!
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Das Bürgerinnen-forum
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben uns im Burgenland, 2443 Leithaprodersdorf, Lorettostraße (L213) ein Grundstück angeschaut und was uns…   von Reyhan, 05.06.2019
Sehr geehrter Herr B.,Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten…
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben uns im Burgenland, 2443 Leithaprodersdorf, Lorettostraße (L213) ein Grundstück angeschaut und was uns sehr gut gefiel. Das Problem aber ist, das neben sich gleich neben dem Grundstück ein Basisstation ( Abstand ca 30-40 cm) befindet. Wenn wir das Grundstück kaufen und ein Haus bauen wir gefährlich sind die Strahlungen für uns und für unsere Kinder. Wie hoch sind die Strahlungen dort? Kann es in der Zukunft gesundheitliche Schäden tragen? Ist es überhaupt vernümftig neben einem Basisstation zu Wohnen? Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Reyhan Baykal   von Reyhan, 05.06.2019

Sehr geehrter Herr B.,
Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
Bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, systemabhängig zwischen 5 und 9 Metern. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die im städtischen Bereich hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen.
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
 
 
 
Die o.a. Grenzwerte basieren auf dem anerkannten wissenschaftlichen Kenntnisstand, der regelmäßig von nationalen und internationalen Gremien wie z.B. der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) und der deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) einer Überprüfung unterzogen wird. Zu diesen Überprüfungen werden alle (!) verfügbaren Studien auf ihre Qualität hinsichtlich Design und Durchführung geprüft und die Ergebnisse reevaluiert. Die jüngste internationale Überprüfung erfolgte durch die SCENIHR (beratendes Wissenschaftsgremium der EU-Kommission) per 6.3.2015, mit dem Ergebnis, dass keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk unterhalb der Grenzwerte der WHO erwartbar ist. Die Zusammenfassung in Deutsch findet sich hier: http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/docs/citizens_emf_de.pdf
 
 
In Österreich führt diese Bewertungen jährlich der Wissenschaftliche Beirat Funk durch (jüngst: 2018), der umfassend interdisziplinär zusammengesetzt ist. Die Ergebnisse sind ähnlich wie die der SCENIHR und können hier abgerufen werden: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/ .
Siehe dazu auch:
 
 
 
 
 
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen geholfen zu haben!
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Das Bürgerinnen-forum
Sehr geehrte Damen und Herren; Auf dem Hausdach in 1200 Wien, Dietmayergasse 2 wurde im April 2019 eine bestehender kleiner…   von Nachbar in Not, 27.05.2019
Sehr geehrter Herr Dobler,diese Anfrage wurde bereits vom Senderkataster beantwortet.mit freundlichen Grüßendas Bürgerinnen-Forum
Sehr geehrte Damen und Herren; Auf dem Hausdach in 1200 Wien, Dietmayergasse 2 wurde im April 2019 eine bestehender kleiner Sendemast ausgebaut und stark vergrößert - die Angaben dazu im Senderkataster sind veraltet! Ich habe noch auf keinem Hausdach in Wien eine ähnliche Sendeanlage in dieser Größenordnung bisher gesehen! Wir wohnen direkt visavis im Hause Brigittenauer Lände 156 - die Terrassen- und Balkon Wohnungen im Obergeschoß haben den Sender in Augenhöhe von ca 20-50 Meter entfernt; von meherern Bewohnern höre ich seit kurzen Klagen über vermehrte Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Schlafstörungen - ich bin selber Betroffener und bin überzeugt dass dies mit der neuen Sendeanlage zusammenhängt; wer und wie kann eine so groß dimensionierte Sendeanlage unmittelbar zu Terrassen und Balkonwohnungen bewilligt werden? Können sie mir Infos dazugeben bzw was raten sie mir? Besten Dank im Voraus   von Nachbar in Not, 27.05.2019

Sehr geehrter Herr Dobler,
diese Anfrage wurde bereits vom Senderkataster beantwortet.
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerinnen-Forum
Sehr geehrte Damen und Herren! Vis a Vis meiner Wohnung befindet sich ein Sendemasten (Graumanngasse 1150 Wien). Es ist ein…   von Lambock, 26.05.2019
Sehr geehrter Herr L.,wir haben Ihre Anfrage an den betreffenden Betreiber weitergegeben mit der Bitte, den Standort zu überprüfen. Hin und wieder kann es vorkommen,…
Sehr geehrte Damen und Herren! Vis a Vis meiner Wohnung befindet sich ein Sendemasten (Graumanngasse 1150 Wien). Es ist ein andauerndes (mäßig laut) Geräusch zu hören. Ist es möglich, dass dieses Geräusch (vergleichbar mit dem Geräusch einer Kehrmaschine) von Sendemasten (vielleicht Kühlung) ausgeht. Wenn ja, wie hoch ist der Grenzwert. Vielen Dank für Ihre Bemühungen. MfG Peter Lambock   von Lambock, 26.05.2019

Sehr geehrter Herr L.,
wir haben Ihre Anfrage an den betreffenden Betreiber weitergegeben mit der Bitte, den Standort zu überprüfen. Hin und wieder kann es vorkommen, dass Teile (z.B. Ventilatoren) kaputtgehen. Wenn der Fehler im Bereich des Betreibers liegt, wird er schnell behoben werden.
mit bestem Dank
das BürgerInnen-Forum
Sehr geehrte Damen und Herren Bei unserem nachbar wird der handymast am dach verstärkt 5G. 9941 kartitsch, strasser jakob. Warum…   von LEO, 14.05.2019
Sehr geehrter Herr Leo, Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten…
Sehr geehrte Damen und Herren Bei unserem nachbar wird der handymast am dach verstärkt 5G. 9941 kartitsch, strasser jakob. Warum werden bürger nicht darüber informiert. Ich bin ca. 300m entfernt. Um wie viel erhöht sich bei mir die strahlenbelastung bzw. Wo liegen die grenzwerte? Bitte um Antworten!   von LEO, 14.05.2019

Sehr geehrter Herr Leo,
 
Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann. Diese Grenzwerte gelten auch für 5G, das in der direkten Nachbarfrequenz der bestehenden Mobilfunkfrequenzen betrieben wird.
 
Bei Sendeanlagen liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, system- und ausbauabhängig zwischen 4 und 9 Metern. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die in Städten hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen. Dies wird auch weiterhin so sein.
 
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
Die o.a. Grenzwerte basieren auf dem anerkannten wissenschaftlichen Kenntnisstand, der regelmäßig von nationalen und internationalen Gremien wie z.B. der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) und der deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) einer Überprüfung unterzogen wird. Zu diesen Überprüfungen werden alle (!) verfügbaren Studien auf ihre Qualität hinsichtlich Design und Durchführung geprüft und die Ergebnisse reevaluiert. Die jüngste internationale Überprüfung erfolgte durch die SCENIHR (beratendes Wissenschaftsgremium der EU-Kommission) per 6.3.2015, mit dem Ergebnis, dass keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk unterhalb der Grenzwerte der WHO erwartbar ist. Die Zusammenfassung in Deutsch findet sich hier: http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/docs/citizens_emf_de.pdf
 
In Österreich führt diese Bewertungen jährlich der Wissenschaftliche Beirat Funk durch (jüngst: 2018), der umfassend interdisziplinär zusammengesetzt ist. Die Ergebnisse sind ähnlich wie die der SCENIHR und können hier abgerufen werden: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/ .
 
 
Siehe dazu auch:
 
Informationen der Anrainer bzw. Ladungen zu Bauverhandlungen werden entsprechend der jeweiligen Bauordnungen des Bundeslandes abgehandelt.
 
mit freundlichen Grüßen
das BürgerInnen-Forum

Sehr geehrte Damen und Herren, mit meiner Frage beziehe ich mich auf den fortschreitenden Ausbau des TETRA-Digitalfunks. Gibt es hierzu…   von juhu, 09.04.2019
Sehr geehrter Herr Julian,über das Behördenfunknetz liegen uns leider keine weitergehenden Informationen vor und bitten Sie deshalb, sich direkt an das jeweilige Bundesland dazu zu…
Sehr geehrte Damen und Herren, mit meiner Frage beziehe ich mich auf den fortschreitenden Ausbau des TETRA-Digitalfunks. Gibt es hierzu bereits Erkenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen dieser konkreten Funktechnik? Mit besten Grüßen   von juhu, 09.04.2019

Sehr geehrter Herr Julian,
über das Behördenfunknetz liegen uns leider keine weitergehenden Informationen vor und bitten Sie deshalb, sich direkt an das jeweilige Bundesland dazu zu wenden. Wir können nur festhalten, dass auch TETRA als Hochfrequenzanwendung von den Personenschutzgrenzwerten im Hochfrequenzbereich vollinhaltlich umfasst sind und bei Einhaltung dieser Grenzwerte nach jüngster Bewertung des Öst. Wissenschaftlichen Beirats Funk keine Gefahr für die Gesundheit zu erwarten ist. http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/
mit besten Grüßen
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Klarstellung bezgl. auch 5 G und diese Aussage eine Ärztin. https://www.youtube.com/watch?v=CK0AliMe-KA Hochachtungsvoll franz…   von franz berger, 29.03.2019
Sehr geehrter Herr Franz,dass Hochfrequenz wie Mobilfunk biologische Effekte hat, ist nichts Neues - dazu gibt es die Personenschutzgrenzwerte, die international und auch in Österreich…
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Klarstellung bezgl. auch 5 G und diese Aussage eine Ärztin. https://www.youtube.com/watch?v=CK0AliMe-KA Hochachtungsvoll franz berger   von franz berger, 29.03.2019

Sehr geehrter Herr Franz,
dass Hochfrequenz wie Mobilfunk biologische Effekte hat, ist nichts Neues - dazu gibt es die Personenschutzgrenzwerte, die international und auch in Österreich angewendet werden (und diese umfassen lt. Weltgesundheitsorganisation sowohl thermische als auch sog. nicht-thermische Effekte [http://www.who.int/peh-emf/standards/en/])
Diese Grenzwerte beinhalten einen Vorsorgefaktor von 50 und sind auch für speziell schützenswerte Personengruppen wie Kranke, Schwanger, Kinder usw. ausgelegt. Der Frequenzbereich von 5G ist in diesen Grenzwerten abgedeckt.
Regelmäßige internationale und nationale Studienbewertungen halten fest (jüngst: Öst. Wissenschaftlicher Beirat Funk, 2018: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2018/expertenkonsens-2018/):
Bei Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte ist keine Gefährdung der Gesundheit durch Mobilfunk zu erwarten.
Eine relevante Einschätzung dazu kann sich nur aus der Bewertung aller verfügbarer Studien, aber niemals einer Einzelstudie ergeben.
 
mit besten Grüßen
 
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
 
Wenn man in einer Dachgeschoss Wohnung cirka 7 m horizontalem Abstand wohnt aber auf gleicher Höhe mit dem Senderbzw etwas…   von juergenw, 22.03.2019
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Wenn man in einer Dachgeschoss Wohnung cirka 7 m horizontalem Abstand wohnt aber auf gleicher Höhe mit dem Senderbzw etwas darüber ca 2m. Wie hoch ist die Belastung auf den Menschen/Baby.? welche Abstandwerte sind be einem Masten (Herbststrasse 66 ca 180 W) min einzuhalten?   von juergenw, 22.03.2019

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Sehr geehrter Herr W.,
 
basierend auf den Personenschutzgrenzwerten kann ein sogenannter Sicherheitsabstand berechnet werden, der direkt vor der Antenne einzuhalten ist. Dieser liegt bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage bei 6.5 Meter und ist abhängig von den jeweiligen technischen Parametern einer Sendeanlage. Ober- und unterhalb der Antenne beläuft sich dieser Abstand auf rund 1 m, seitlich und dahinter noch weniger.
Leider können wir aufgrund der in Ihrer Anfrage verfügbaren Anfragen und einem Kartenvergleich in Google Maps nicht festmachen, wo sich Ihre Wohnung befindet (der naheste in Frage kommende Punkt liegt 24 m entfernt) - wir bitten Sie, uns diese Informationen für eine exakte Aussage noch zur Verfügung zu stellen und ggf. eine Kontaktmöglichkeit für Rückfragen (buergerforum@fmk.at).
 
mit freundlichen Grüßen
das Bürgerforum
Mich Würde interessieren, wie es sich mit dem Sendemast am Funkenbühl in Bregenz verhält. Ich möchte dort eine Wohnung kaufen…   von marion, 21.03.2019
Sehr geehrte Marion,Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann,…
Mich Würde interessieren, wie es sich mit dem Sendemast am Funkenbühl in Bregenz verhält. Ich möchte dort eine Wohnung kaufen und der Mast in in ca 10 m Entfernung. Bin mir daher sehr unsicher   von marion, 21.03.2019

Sehr geehrte Marion,
Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
 
Bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, bei zwischen 6 und 9 Meter. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die in Städten hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen.
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
mit besten Grüßen
Ihr BürgerInnenForum-Team
 
 
Hallo! Wie ist es möglich, dass ich aus einer Tiefgarage oder aus einem Auto telefonieren kann. Warum haben die aktuellen…   von kurt, 07.03.2019
Sehr geehrter Herr Michael,in vielen Tiefgaragen gibt es pro Parkdeck zusätzliche Antennen, da eine Versorgung von außen nur schwer bis gar nicht machbar ist. Ein…
Hallo! Wie ist es möglich, dass ich aus einer Tiefgarage oder aus einem Auto telefonieren kann. Warum haben die aktuellen Handys keine Antenne mehr. Die alten Handys hatten ja eine??? Das Auto ist doch ein Faradaykäfig, warum gibt es keine Abschirmung. Ist Telefoniern im Auto schädlich, weil es eine Abschirmung gibt. Lt. Handyhersteller soll man das Handy immer im Abstand vom Kopf haben beim Telefonieren. Muss man das so machen?   von kurt, 07.03.2019

Sehr geehrter Herr Michael,
in vielen Tiefgaragen gibt es pro Parkdeck zusätzliche Antennen, da eine Versorgung von außen nur schwer bis gar nicht machbar ist. Ein Auto ist kein vollständiger Faraday´scher Käfig (es geht ja um Hochfrequenz), darum ist Telefonieren möglich.
Handys bzw. Smartphones verfügen selbstverständlich immer noch über Antennen - die Antennentechnik hat sich allerdings weiterentwickelt. die Antennen moderner Geräte befinden sich im Inneren des Geräts, allerdings je nach Hersteller und Typ an unterschiedlichen Stellen.
Die Handyhersteller empfehlen NICHT, das Handy im Abstand vom Kopf zu halten oder zu betreiben. Aus den Messnormen heraus wird ein genereller kleiner abstand zum Körper angegeben, der durch Umdrehen des Handys bzw. eine Lage Kleidung bereits erreicht ist.
mit freundlichen Grüßen
das Team des Bürgerinnen-Forums
Wir sind am Kauf einer Immobilie in direkter Nähe zu einem Mobilfunkmast (2G, 3G, 4G; 110-120w) interessiert. Die Adresse lautet…   von Andreas6020, 18.02.2019
Sehr geehrter Herr Andreas, Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche…
Wir sind am Kauf einer Immobilie in direkter Nähe zu einem Mobilfunkmast (2G, 3G, 4G; 110-120w) interessiert. Die Adresse lautet Mitterweg 53. Der Garten befindet sich sowohl horizontal als auch vertikal um die 8 Meter vom Masten entfernt. Wie ist die Strahlung zu vergleichen mit einem Zimmer das sagen wir 100 Meter vertikal und 8 Meter horizontal vom Masten entfernt ist? Strahlen die Masten wirklich fast ausschließlich horizontal oder betrifft das nur den Bereich direkt unter dem Masten? Vielen Dank für die Beantwortung schon im Voraus ????   von Andreas6020, 18.02.2019

Sehr geehrter Herr Andreas,


Alle Sendeanlagen in Österreich werden vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
Bei der von Ihnen angefragten Sendeanlage liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, bei rund 8 Meter. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die in Städten hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen.
 
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
mit freundlichen Grüßen
das BürgerInnenforum-Team
 
 
Sehr geehrtes Team! Auf einem Betriebsbaugebiet wird ein 5G Sender aufgestellt. Welche Möglichkeit haben wir als Nachbarn diesen Handymasten zu…   von Iris, 12.02.2019
Sehr geehrte Frau Iris, grundsätzlich gilt: alle Sendeanlagen werden in der Errichtungsphase auf Einhaltung der in Österreich anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Aus diesen Grenzwerten lässt sich…
Sehr geehrtes Team! Auf einem Betriebsbaugebiet wird ein 5G Sender aufgestellt. Welche Möglichkeit haben wir als Nachbarn diesen Handymasten zu verhindern, da die Firma keine Baugenehmigung benötigt?   von Iris, 12.02.2019

Sehr geehrte Frau Iris,
grundsätzlich gilt: alle Sendeanlagen werden in der Errichtungsphase auf Einhaltung der in Österreich anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft. Aus diesen Grenzwerten lässt sich ein "Sicherheitsabstand" errechnen, der direkt vor den Antennen (also auf Höhe der Antennen und in ihrer jeweiligen Hauptsenderichtung) rund 6 - 9 Meter beträgt. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm (mechanischer Schutzabstand). Ein Betreten dieses Sicherheitsabstandsbereich wäre z.B. nur auf einem Dach möglich, jedoch werden in solchen Fällen zutrittsverhindernde Maßnahmen eingesetzt. Der Personenschutz für die Allgemeinbevölkerung ist außerhalb dieses Bereich in jedem Fall gegeben.
Eine Verhinderung der Sendeanlage ist nicht möglich, wenn der Betreiber alle Vorschriften (z.B. Bauordnung, Ortsbild, usw.) einhält und wie oben beschrieben aus Gründen des Personenschutze auch nicht notwendig.
mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom BürgerInnenforum.
 
 
Hello! I would like to know if there is an authority in Austria responsible for measuring the radiation from GMS…   von Aya, 05.01.2019
Dear Aya!The authority you are asking for is the "Oberste Fernmeldebehörde" of Austria.Best Regards,Ihr BürgerInnen Forum Mobilkommunikation Team 
Hello! I would like to know if there is an authority in Austria responsible for measuring the radiation from GMS towers in order to compare it with the existing norms&requirements Best Regards Aya   von Aya, 05.01.2019

Dear Aya!
The authority you are asking for is the "Oberste Fernmeldebehörde" of Austria.
Best Regards,
Ihr BürgerInnen Forum Mobilkommunikation Team
 
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben Haus gebaut ca. 50 m entfernt von einem Haus auf welchen sich eine…   von Jasmin, 20.12.2018
Es wäre hilfreich zu wissen, wer dieser "Strahlungsfachmann" ist. Denn ein Wert von 2.000 µW/m² ist nichts anderes als 0,002 W/m² - nur sehr drastisch…
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben Haus gebaut ca. 50 m entfernt von einem Haus auf welchen sich eine Mobilfunkantenne am Dach befindet lt. Senderkataster hat dieser eine Sendeleistung von 100-120 W / Technologie 2G und 3G/4G. Wir haben uns bis dato noch nie Gedanken oder Sorgen um eventuelle Strahlungsschäden gemacht. Jedoch wurde bei uns im Familienkreis Druck ausgeübt doch eine Messung der Strahlung vorzunehmen um eventuell das Gebäude baulich abzuschirmen. Die Messung wurde von einen „Strahlungsfachmann“ durchgeführt – mit erschreckendem Ergebnis. Es wurden in manchen Räumen Werte über 2.000 µW/m² gemessen. In den meisten Räumen lagen die Werte um die 500 µW/m². Wir sollen jetzt einige Räume am besten nicht mehr benutzen. Kein einziger Raum lag unter der „Tabelle österreichische Ärtzekammer - Leitlinie“- schwache oder unauffällige Strahlung. Es besteht ein extrem hohes Risiko an Krebs zu erkranken wurde uns mitgeteilt. Wir sind jetzt total verunsichert. Wir haben ein kleines Kind und dass zweite ist am Weg, können Sie uns bitte hierzu eine objektive aufrichtige Auskunft geben? Wir bedanken uns im Voraus! Viele Grüße Jasmin   von Jasmin, 20.12.2018

Es wäre hilfreich zu wissen, wer dieser "Strahlungsfachmann" ist. Denn ein Wert von 2.000 µW/m² ist nichts anderes als 0,002 W/m² - nur sehr drastisch ausgedrückt. Weniger drastisch ausgedrückt bedeutet ein Wert von 0,002W/m², dass der tatsächliche Grenzwert um weniger als die Häfte von einem Tausendstel (!) ausgenutzt wird!
Nun haben wir schon oft von "Strahlungsfachmännern" Kenntnis erlangt, die Ihre Messungen in einem besonders drastischen Licht darstellen umd Schutzmaßnahmen (die absolut nicht notwendigsind) zu verkaufen. Aber dass das Krebsrisiko "extrem hoch" sei, das trauen sich nur die wenigsten, weil es ganz einfach nicht stimmt! Bitte lesen Sie dazu was die WHO zum Thema Mobilfunkstationen feststellt: https://www.who.int/peh-emf/publications/facts/fs304/en/
Wenn Sie wollen, würden wir gerne das Protokoll der Messung begutachten. Auch wäre interessant, wer dieser "Strahlungsfachmann" ist.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Sehr geehrte Damen und Herren, meine reizende Lebensgefährtin und ich interessieren uns für eine in Planung befindende Eigentumswohnung in 4061…   von GH, 20.11.2018
Zum Thema Handymast und Gesundheit hat die Weltgesundheitsorganisation ein eigenes Factsheet publiziert, das Ihre Frage beantwortet. Sie finden es unter dem beigefügten Link! Individuelle Informationen…
Sehr geehrte Damen und Herren, meine reizende Lebensgefährtin und ich interessieren uns für eine in Planung befindende Eigentumswohnung in 4061 Pasching . Das einzige was unsere Entscheidung erschwert ist, dass sich unmittelbar gegenüber des geplanten Projektes ein Sendemasten (Handy nehme ich an) befindet. Daher wollte ich mich informieren wie bzw. ob sich dieser auf die Gesundheit auswirken kann. (Man lest ja im Internet immer unterschiedliche Ansichten darüber) Ich bitte Sie mir (falls möglich) auch die Eckdaten der Frequenz weiterzugeben. (Sendemast Thurnhartinger Straße -4061 Pasching) Ich bedanke mich im Voraus   von GH, 20.11.2018

Zum Thema Handymast und Gesundheit hat die Weltgesundheitsorganisation ein eigenes Factsheet publiziert, das Ihre Frage beantwortet. Sie finden es unter dem beigefügten Link! Individuelle Informationen von Sendestationen finden Sie auf der Internetseite des Senderkatasters unter sendekataster.at
Hier der Link zum WHO-Factsheet Nr. 304: http://www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/factsheets/bs_fs_304_german.pdf
Mit besten Grüßen,
Ihr Team des BürgerInnen-Forums
Könnten Sie mir bitte mitteilen, wie hoch die durchschnittliche elektrische Leistungsaufnahme eines Handymasten ist und wie viele Masten es in…   von Viribus Unitis, 11.10.2018
Die Information betreffend durchschnittlicher Leistungsaufnahme von Mobilfunkstationen ist nicht verfügbar, da die Ausstattung jeder einzelnen Station individuell gestaltet wird. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass…
Könnten Sie mir bitte mitteilen, wie hoch die durchschnittliche elektrische Leistungsaufnahme eines Handymasten ist und wie viele Masten es in Österreich gibt. D.h. wie groß ist die gesamte Leistungsaufnahme und der gesamte elektrische Energieverbrauch der HAndymasten in Österreich? Danke vorab   von Viribus Unitis, 11.10.2018

Die Information betreffend durchschnittlicher Leistungsaufnahme von Mobilfunkstationen ist nicht verfügbar, da die Ausstattung jeder einzelnen Station individuell gestaltet wird. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Senderleistungen zwischen etwa 15 und 250 Watt betragen. Dies ist, im Vergleich zu Fernseh- und Radiosendern, die mit Leistungen bis zu 250.000 Watt arbeiten, also dem bis zu 1.000-fachen, sehr gering. Die Leistungsaufnahmen sind natürlich höher, da nicht nur der Sender, sondern auch die Rechnereinheiten zur Abwicklung des Mobilfunkverkehrs Strom aufnehmen.


Österreichweit sind derzeit etwa 18.000 Makrostationen auf etwa 11.000 Standorten ("Handymasten") in Betrieb.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Auf dem Dach unseres Bürohauses (Rauhensteingasse 5) ist eine Panelantenne von Huawei. Wenn ich die Informationen auf Ihrer Seite und…   von Büro, 09.10.2018
Der Sicherheiutsabstand zu Mobilfunkantennen ist durch die Begehbarkeit gesichert. Sie können also davon ausgehen, dass wenn Sie keine eindeutigen Absperrungen überschreiten, dass auch der Sicherheitsabstand…
Auf dem Dach unseres Bürohauses (Rauhensteingasse 5) ist eine Panelantenne von Huawei. Wenn ich die Informationen auf Ihrer Seite und in der FMK-Broschüre richtig verstanden habe, ist die Strahlung für die Büros im Stockwerk darunter schon gesundheitlich völlig unbedenklich; aber wie sieht es aus, wenn man sich am Dach aufhält? Welchen Sicherheitsabstand sollte man da zu der Antenne einhalten? Vielen Dank für die Information und beste Grüße!   von Büro, 09.10.2018

Der Sicherheiutsabstand zu Mobilfunkantennen ist durch die Begehbarkeit gesichert. Sie können also davon ausgehen, dass wenn Sie keine eindeutigen Absperrungen überschreiten, dass auch der Sicherheitsabstand mehr als ausreichend Gewährt ist, da für die Berechnung des Sicherheitsabstandes die maximal mögliche Sendeleistung herangezogen wird und nicht die tatsächliche, die meist deutlich darunter liegt.
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wohn in 2823 Pitten. Derzeit gibt es Gerüchte, dass unmittelbar vor meinem (noch) unbebauten…   von Claudia 90, 28.08.2018
Liebe Claudia, jeder Mobilfunkbetreiber muß im Rahmen seiner Lizenzauflagen durch die Republik Österreich ein eigenes Mobilfunknetz errichten. Dies entspricht dem Wettbewerbsgedanken, der österreichischen Telefonkunden mit die…
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wohn in 2823 Pitten. Derzeit gibt es Gerüchte, dass unmittelbar vor meinem (noch) unbebauten Grundstück ein Handymasten der Fa. A1 hinkommen soll. Ich habe das Grundstück erst vor 2 Monaten erworben und befürchte eine Wertminderung sowie Gesundheitliche Auswirkungen (es handelt sich bei der Entfernung um ca 15 Meter) Meine Frage wäre, wie ich bereits während des Bewilligungsverfahrens bei der Gemeinde/ BH Einspruch erheben kann und wie viele Handymasten für ein flächendeckendes Handynetz wirklich benötigt werden, da laut Auskunft des Senderkatasters bereits 3 Masten in und um Pitten bestehen.   von Claudia 90, 28.08.2018

Liebe Claudia,
 
jeder Mobilfunkbetreiber muß im Rahmen seiner Lizenzauflagen durch die Republik Österreich ein eigenes Mobilfunknetz errichten. Dies entspricht dem Wettbewerbsgedanken, der österreichischen Telefonkunden mit die günstigsten Tarife Europas gebracht hat. Dies bedeutet aber auch, dass zur Versorgung jedes beliebigen Ortes auch jeder der drei Betreiber Sendeanlagen vor Ort haben muss. Es gibt darüber hinaus einige Parameter wie zum Beispiel die Teilnehmeranzahl, die bestimmen, wieviele Sendeanlagen errichtet werden, denn hinsichtlich Anzahl der Teilnehmer ist festzuhalten, dass eine Sendeanlage nur eine bestimmte Anzahl Gespräche bzw. Daten gleichzeitig übermitteln kann. Eine "Faustformel", wieviele Sendeanlagen es für ein flächendeckendes Netz braucht, läßt sich daher leider nicht angeben.
 
Generell ist festzuhalten, dass alle Sendeanlagen in Österreich vor Errichtung auf Einhaltung der anzuwendenden Personenschutzgrenzwerte überprüft werden. Dabei wird sichergestellt, dass die Allgemeinbevölkerung nur Bereiche betreten kann, wo eine Einhaltung dieser Grenzwerte garantiert werden kann.
 
Im allgemeineren liegen die sogenannten "Sicherheitsabstände", dh. derjenige Abstand, der zur Einhaltung der Grenzwerte direkt VOR der Antenne einzuhalten ist, je System zwischen 6 und 9 Metern. Unterhalb, oberhalb, seitlich und an der Rückseite der Antennen beträgt dieser Abstand zwischen 1 m und 30 cm. In den umliegenden Häusern sind daher Werte zu erwarten, die sehr weit unter den angeführten Personenschutzgrenzwerten liegen. Damit wird dem vorsorgenden Personenschutz umfassend Rechnung getragen, auch wenn die Hauptsenderichtung der Antennen direkt in ihre Richtung zeigen sollten (Panelantennen wie die hauptsächlich eingesetzten haben aufgrund ihrer Bauform (brettähnlich) eine sehr starke Richtcharakteristik, dh sie senden ihre Energie fast ausschließlich in die Richtung, in die das "Brett" zeigt - ähnlich wie eine Taschenlampe oder ein Leuchtturm.) Die tatsächliche Größenordnung der Immissionen ist von vielen Faktoren wie z.B. der Lage der Wohnung (Sichtverbindung zur Sendeanlage?, Stockwerk), der Höhe umliegender Gebäude ("Abschattung" der Felder), der Entfernung, der relativen Lage zur Senderichtung der Antennen usw. abhängig - in unserer Erfahrung kann die Immission zwischen einem Faktor 1000 – 100000 und mehr unter den Personenschutzgrenzwerten liegen. Eine sehr geringe Entfernung wie in Ihrem Fall resultiert aufgrund der Richtcharakteristik der Antennen in einer geringen Immission.
 
Im Bereich des Personenschutzes gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ist in Österreich die ÖVE Richtlinie R23/1 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz -- Teil 1: Begrenzung der Exposition von Personen der Allgemeinbevölkerung verbindlich anzuwenden. Zweck der R23/1 ist es, „Schutz der Gesundheit von Personen der Allgemeinbevölkerung durch Beschränkung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz“ (zitiert aus der Kurzbeschreibung der Richtlinie). Die Grenzwerte beinhalten einen Sicherheitsfaktor 50, die den unwahrscheinlichen Fall berücksichtigen sollen, dass es doch bisher nicht bekannte Effekte geben sollte.
 
Die o.a. Grenzwerte basieren auf dem anerkannten wissenschaftlichen Kenntnisstand, der regelmäßig von nationalen und internationalen Gremien wie z.B. der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) und der deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) einer Überprüfung unterzogen wird. Zu diesen Überprüfungen werden alle (!) verfügbaren Studien auf ihre Qualität hinsichtlich Design und Durchführung geprüft und die Ergebnisse reevaluiert. Die jüngste internationale Überprüfung erfolgte durch die SCENIHR (beratendes Wissenschaftsgremium der EU-Kommission) per 6.3.2015, mit dem Ergebnis, dass keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk unterhalb der Grenzwerte der WHO erwartbar ist. Die Zusammenfassung in Deutsch findet sich hier: http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/docs/citizens_emf_de.pdf
 
In Österreich führt diese Bewertungen jährlich der Wissenschaftliche Beirat Funk durch (jüngst: 2017), der umfassend interdisziplinär zusammengesetzt ist. Die Ergebnisse sind ähnlich wie die der SCENIHR und können hier abgerufen werden: http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2017/expertenkonsens-2017/ .
 
Telekommunikation ist heute ein grundlegende Infrastruktur, deren Nichtvorhandensein für immer mehr Personen ein Manko darstellt, das sie sich an ihrem Wohn- oder Arbeitsort nicht mehr akzeptieren. Eine Wertminderung von Wohnungen oder Grundstücken ist unter diesem Gesichtspunkt nicht anzunehmen, auch wurde bereits vor einigen Jahren oberstgerichtlich festgestellt, dass eine Mobilfunkanlage keine Wertminderung nach sich zeiht.
 
Da Mobilfunkanlagen unter anderem und zuvorderst der Bauordnung unterliegen, werden Sie als Anrainer im Falle einer Einreichung (wenn es die Bauordnung vorsieht) verständigt und können sich als Anrainer im Verfahren äußern.
 
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen geholfen zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Ihr Bürgerforum Mibilkommunikation Team
SG FMK Team, Ich wohne im DG in 1200 Wien, Jägerstrasse 29 und auf der Dachterrasse steht ein TMobile Mobilfunk…   von Eleah, 03.05.2018
Liebe Eleah!Wir haben erst vor kurzem neue Messungen österreichweit durchgeführt, es stimmt allerdings, dass dieser Standort nicht berücksichtigt wurde. Ganz allgemein gilt, dass die Imissionen…
SG FMK Team, Ich wohne im DG in 1200 Wien, Jägerstrasse 29 und auf der Dachterrasse steht ein TMobile Mobilfunk und Messpunkt. In den letzten Wochen wurde hier " eine Verbesserung" betreffend der Geschwindigkeit des Servers, also auch eine Erhöhung der Strahlung nehme ich an, ausgeführt. Meine Wohnung befindet sich unter der Anlage. Da ich in der letzte Zeit hohe Schilddrüse Werte habe ( verdreifacht seit Oktober 2017) , starke Müdigkeit, Kopfschmerzen häufiger ( hatte früher kaum) und seit 3 Tagen Schwindelgefühle, musste ich an diese Anlage denken... Ich wohne jetzt seit 3 Jahre da. Der letzte TÜV Messung laut Karte wurde in 2009 vorgenommen. Ich denke nicht, dass diese Werte noch immer stimmen. Was raten Sie es zu tun ? Bedanke mich in Voraus. Mfg. Matyas   von Eleah, 03.05.2018

Liebe Eleah!
Wir haben erst vor kurzem neue Messungen österreichweit durchgeführt, es stimmt allerdings, dass dieser Standort nicht berücksichtigt wurde. Ganz allgemein gilt, dass die Imissionen kaum angestiegen sind, da die neuen Technologien 3,9G und LTE 4G deutlich energieeffizienter sind, als 3G. Was Ihre persönliche Situation betrifft ist anzumerken, dass genau unter den Antennen ein Imissionminimum herrscht, da die Antennen so gebaut sind, dass sie horizontal, vergleichbar mit einem Leuchtturm, ihr Signal aussenden.
Bezüglich Ihrer Sorge, dass Ihre Beschwerden mit der Station in Verbindung stehen, ersuchen wir sie, folgendes Dokument der Weltgesundheitsorganisation zu lesen: http://www.who.int/peh-emf/publications/facts/ehs_fs_296_german.pdf
 
Mit besten Grüßen
Ihr Bürgerinnen-Forum-Team
Liebes FMK-Team, nach langer Suche haben wir unsere Wunschimmobilie in Baden (Kanalgasse) gefunden. Leider steht 100 Meter entfernt ein Handymast…   von Wunschimmobilie, 18.04.2018
Gratulation zur Wunschimmobilie!Betreffend der Mobilfunkstation in einer geschätzten Entfernung von 100m können wir Sie jedenfalls beruhigen. Die Immissionen von Mobilfunk-Sendeanlagen unterschreiten schon rund 5 Meter…
Liebes FMK-Team, nach langer Suche haben wir unsere Wunschimmobilie in Baden (Kanalgasse) gefunden. Leider steht 100 Meter entfernt ein Handymast bei einem A1 Werksgebäude. Gibt es Messwerte für diesen Bereich bzw. wie könnten wir diese professionell überprüfen lassen. Besten Dank   von Wunschimmobilie, 18.04.2018

Gratulation zur Wunschimmobilie!
Betreffend der Mobilfunkstation in einer geschätzten Entfernung von 100m können wir Sie jedenfalls beruhigen. Die Immissionen von Mobilfunk-Sendeanlagen unterschreiten schon rund 5 Meter direkt vor der Antenne (also auf Höhe der Antenne) und ca. 30cm (!) unter der Antenne die verbindlichen Grenzwerte. Wenn Sie also 100 Meter davon entfernt sind, dann können Sie zwar mit bester Mobilfunkversorgung -  aber mit derart geringen Immissionen rechnen, dass sich eine Messung definitiv nicht auszahlt. Sollten Sie dennoch eine professionelle und frequenzselektive, unabhängige  Überprüfung wünschen, so ist der TÜV Österreich der richtige Ansprechpartner.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgerinnen-Forum-Team
 
Ist es nicht so das die WHO deutlichen Zusammenhang von Krebs und Mobilfunk- Strahlung sieht? Stufe 1 krebserregend? Ist es…   von florakis, 12.12.2017
Lieber Thomas!  Nein, die WHO stuft Funkanwendungen, zu denen auch Mobilfunk gehört NICHT in Stufe 1, sondern ganz im Gegenteil, in Stufe 2B ein. Das…
Ist es nicht so das die WHO deutlichen Zusammenhang von Krebs und Mobilfunk- Strahlung sieht? Stufe 1 krebserregend? Ist es vernünftig einen Sendemasten in ein Siedlungsgebiet zu stellen?   von florakis, 12.12.2017

Lieber Thomas!  Nein, die WHO stuft Funkanwendungen, zu denen auch Mobilfunk gehört NICHT in Stufe 1, sondern ganz im Gegenteil, in Stufe 2B ein. Das bedeutet, dass Funkanwendungen "möglicherweise", aber NICHT "wahrscheinlich" krebserregend ist.
Und ja, es ist vernünftig, Sendemasten dort hinzustellen, wo sie auch gebraucht werden. Denn das ist der Grund, warum Mobilfunkstationen mit sehr geringen Sendeleistungen auskommen, während Radio- und Fernsehsender im Durchschnitt 1.000 bis 10.000 mal (!) stärker senden.
Sie finden hier eine umfassende Informationsseite zu allen Themen rund um Mobilfunk. Im Bereich Anfragebeantwortung sind auch alle Links zu den WHO-Factsheets zu finden: http://senderbau.fmk.at/
Mit besten Grüße,
Ihr Bürgerinnen-Forum-Team
 
Liebes FMK-Team, wir haben uns zum Kauf eines Hauses in Königstetten (PLZ 3433) entschieden. Unmittelbar vis a vis befindet sich…   von Petra, 22.10.2017
Liebe Petra!Die schlechte Nachricht: Ja, die - wie Sie sagen - "Belastung" steigt wahrscheinlich wirklich an.Die gute Nachricht: "Belastung" ist ein wenig dick aufgetragen, denn…
Liebes FMK-Team, wir haben uns zum Kauf eines Hauses in Königstetten (PLZ 3433) entschieden. Unmittelbar vis a vis befindet sich ein "alter" Sendemast, welcher lt. Sendekataster mit einem Wert von 120-140W sendet. Nun wurde vor ein paar Tagen direkt daneben ein zweiter Mast aufgestellt (dieser ist noch nicht in der Sendekataster-Karte aufgenommen). Mich würde nun interessieren, ob bei 2 Sendemasten eine doppelte Belastung durch "Strahlung" entsteht (wäre ja logisch). Auch wenn - wie schon gelesen - die Werte von 120-140W unbedenklich sind (ein komisches Gefühl bleibt trotzdem) würde ich gerne wissen ob bei 2 Masten mit gleicher Sendeleistung, die Belastung ansteigt oder trotzdem unbedenklich bleibt...   von Petra, 22.10.2017

Liebe Petra!
Die schlechte Nachricht: Ja, die - wie Sie sagen - "Belastung" steigt wahrscheinlich wirklich an.
Die gute Nachricht: "Belastung" ist ein wenig dick aufgetragen, denn wir sprechen hier von der dritten Kommastelle hinter der Null, was Immission und Grenzwertausnutzung betrifft. Wenn Sie also mit einer Immission von, so wie Sie es beschrieben haben, möglicherweise 0,001W/m² rechnen müssen, kann es (unter der Voraussetzuung, dass die zweite ANlage ebenfalls genauso ausgerichtet ist) tatsächlich sein, dass der neue Immission-Wert 0,002W/m² beträgt.
Der Grenzwert liegt übrigens, je nach Frequenz, zwischen 4 und 10W/m².
Mit den besten Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Sehr geehrte Damen und Herren! Wir wohnen in Wien, direkt neben Fußballplatz Donaufeld (Fultonstrasse) im Dachgeschoß, wo schon länger ein…   von Margit, 26.09.2017
Sehr geehrte Frau Margit!Alle Mobilfunkstationen sind im Senderkataster unter senderkataster.at eingetragen. Die maximalen Gesamtsendeleistungen dazu werden ebenfalls ausgewiesen. Der grenzwert für den maximalen Leistungsfluss beträgt…
Sehr geehrte Damen und Herren! Wir wohnen in Wien, direkt neben Fußballplatz Donaufeld (Fultonstrasse) im Dachgeschoß, wo schon länger ein Handymast besteht. Dieser Mast wurde jetzt um einige "Sender " erweitert. Wie kann ich erfahren wieviel Strahlung er von sich gibt, was sind die Höchstgrenzwerte und wer kontrolliert diese?   von Margit, 26.09.2017

Sehr geehrte Frau Margit!
Alle Mobilfunkstationen sind im Senderkataster unter senderkataster.at eingetragen. Die maximalen Gesamtsendeleistungen dazu werden ebenfalls ausgewiesen. Der grenzwert für den maximalen Leistungsfluss beträgt - je nach Sendefrequenz - zwischen 4 und 10Watt/m². Für die Kontrolle der Einhaltung sind die Fernmeldebüros der Obersten Fernmeldebehörde zuständig.
Mit besten Grüßen,
Ihr Bürgerforum-Team
Ist es schädlich sich nahe an der Technik von den Antennen zu befinden? Damit ist gemeint wenn ich bis auf…   von MontageNinjas, 28.06.2017
Lieber Montage Ninja, im Mobilfunk gibt es verschiedenen Antennen, die auch je nach System (GSM, UMTS, LTE; Richtfunk für interne Datenübertragung) mit unterschiedlichen Sendeleistungen betrieben werden.…
Ist es schädlich sich nahe an der Technik von den Antennen zu befinden? Damit ist gemeint wenn ich bis auf einen Meter zu der Elektronik auf dem Obersten Stück der Antenne gelange, ist es dann schädlich (Unfruchtbarkeit vielleicht?) . Ich habe nämlich immer etwas Angst wenn ich zu Nahe an einem dieser Satelitenschüssel oderso auf dem Höchsten punkt bin...   von MontageNinjas, 28.06.2017

Lieber Montage Ninja,
 
im Mobilfunk gibt es verschiedenen Antennen, die auch je nach System (GSM, UMTS, LTE; Richtfunk für interne Datenübertragung) mit unterschiedlichen Sendeleistungen betrieben werden. Die meisten Antennen im Mobilfunkbereich sind sogenannte Panelantennen, die nur in eine Richtung senden (dh seitlich, oben, unten und an der Rückseite kaum etwas). Der Sicherheitsabstand, der einzuhalten ist, hängt von dieser Sendeleistung ab (vergleichbar etwa "wie stark drehe ich das Wasser für den Gartenschlauch auf"). Das FMK hat dazu eine Broschüre gestaltet, die unter http://www.fmk.at/site/assets/files/44752/fmk_brosch_re_vemf_mobilfunk_technik_und_bewertung.pdf kostenlos abgerufen werden kann. Auf Seite 8 sind die Antennen und ihre zugehörigen Sicherheitsabstände für beruflich exponiertes Personal dargestellt. Wenn Sie nur kurz an den Antennen vorbeigehen, sind diese Abstände noch viel geringer. Bei Richtfunk ist es aufgrund der sehr geringen Sendeleistung (und starken Bündelung) so, das wir nur "mechanische" Sicherheitsabstände angeben, um die Antenne nicht zu verrücken bzw. abzudecken, denn dann würde die Verbindung zur Gegenstelle unterbrochen werden.
 
Nach dem aktuellen, gesicherten und belegbaren Stand der Wissenschaft ist keine Beeinträchtigung der Gesundheit bei Einhaltung der Grenzwerte für die Allgemeinbevölkerung zu erwarten (das inkludiert auch den Themenbereich Fortpflanzungsfähigkeit) (siehe Wissenschaftlicher Beirat Funk, http://www.wbf.or.at/mobilfunk/mobilfunk-und-gesundheit/ sowie Ergebnis der jährlichen Studienüberprüfung http://www.wbf.or.at/wbf-expertenforum/expertenforum-2016/expertenkonsens-2016/).
 
Für Satellitenspiegel gilt: dies sind Empfangsantennen, die Energien, die hier zum Einsatz kommen, sind sehr gering. Ein Problem ist nur zu erwarten, wenn die Spiegel z.B. als Aufhängung für Bekleidungsstücke, Ausrüstungsgegenstände etc. zweckentfremdet und dadurch verdeckt werden - hier wird der Fernsehempfang gestört.
mit freundlichen Grüßen
BürgerInnenforumFMK
Sehr geehrte Damen und Herren, Sie verweisen in Ihren Antworten zum Thema "Handymasten/Gesundheitsbedenken" immer wieder auf das WHO-Factsheet http://www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/factsheets/bs_fs_304_german.pdf, dieses…   von Wilhelm1234567, 23.04.2017
Sehr geehrter Herr Wilhelm!Die WHO evaluiert ihre Factsheets dann, wenn es neue Erkenntnisse gibt. Nur weil ein Dokument schon einige Jahre alt ist, bedeutet das…
Sehr geehrte Damen und Herren, Sie verweisen in Ihren Antworten zum Thema "Handymasten/Gesundheitsbedenken" immer wieder auf das WHO-Factsheet http://www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/factsheets/bs_fs_304_german.pdf, dieses stammt allerdings aus dem Jahr 2006! Diese Infos müssen also schon längst überholt sein, gibt es nichts Aktuelleres dazu - seitens der WHO? Danke für Rückantwort, beste Grüße, Wilhelm   von Wilhelm1234567, 23.04.2017

Sehr geehrter Herr Wilhelm!
Die WHO evaluiert ihre Factsheets dann, wenn es neue Erkenntnisse gibt. Nur weil ein Dokument schon einige Jahre alt ist, bedeutet das nicht, dass es "überholt" ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr BürgerInnen-Forum-Team
Sehr geehrte Damen und Herren! Aufgrund eines Umzuges wohne ich nun in der Nähe eines Mobilfunkmastes (auf einem Dach montiert).…   von Horn, 05.04.2017
Sie finden hier eine Informationsbroschüre, die Ihre Fragen (insbesondere auf Seite 8) beantworten sollte: http://fmk.at/site/assets/files/44752/fmk_brosch_re_vemf_mobilfunk_technik_und_bewertung.pdfMit besten Grüßen,Ihr Bürgerinnen-Forum-Team 
Sehr geehrte Damen und Herren! Aufgrund eines Umzuges wohne ich nun in der Nähe eines Mobilfunkmastes (auf einem Dach montiert). Die Entfernung beträgt rd. 100m, vertikal befindet sich meine Wohnung rd. 7 Meter darunter, horizontal rd. 40 m rechts gelegen. Besteht da ein Gesundheitsrisiko? Die Antenne leistet lt. Senderkataster 100-120W. Des Weiteren will ich Fragen, ob eine massive Ziegelmauer "Strahlungen" dämpft. Vielen Lieben Dank   von Horn, 05.04.2017

Sie finden hier eine Informationsbroschüre, die Ihre Fragen (insbesondere auf Seite 8) beantworten sollte: http://fmk.at/site/assets/files/44752/fmk_brosch_re_vemf_mobilfunk_technik_und_bewertung.pdf
Mit besten Grüßen,
Ihr Bürgerinnen-Forum-Team
 
Hallo, meine Frage betrifft nicht nur das Thema Mobilfunk. Ich wohne in der Nähe des Salzburger Flughafens (Luftlinie ca. 400…   von Susanne Amerdinger, 06.03.2017
Liebe Susanne!  Sendeantennen (welcher Art und für welchen Funkdienst auch immer) kann man sich grundsätzlich wie Glühlampen vorstellen: Wenn man ihnen nicht zu nah kommt,…
Hallo, meine Frage betrifft nicht nur das Thema Mobilfunk. Ich wohne in der Nähe des Salzburger Flughafens (Luftlinie ca. 400 Meter Entfernung vom Tower). Zusätzlich befinden sich auch noch einige Mobilfunkmasten sowie der Radiofernsehsender vom Salzburger Gaisberg sowie der Radiofernsehsender vom deutschen Högl in Sichtweite (diese befinden sich Luftlinie aber doch in einigen 10 Kilometern Entfernung). Ich bewohne eine Dachgeschosswohnung und frage mich nun, ob hier die Werte durch Radar-Navigationsgeräte vom Flughafen und durch Mobilrundfunk bzw. Rundfunkt besonders erhöht sind? vielen Dank   von Susanne Amerdinger, 06.03.2017

Liebe Susanne!  Sendeantennen (welcher Art und für welchen Funkdienst auch immer) kann man sich grundsätzlich wie Glühlampen vorstellen: Wenn man ihnen nicht zu nah kommt, kann man sich auch nicht die Finger verbrennen. Genauso verhält es sich auch mit allen Anwendungen, die Sie in Ihrer Nähe beschrieben haben. Denn in erster Linie senden die Antennen Funkwellen zur Informationsübertragung aus und nicht zur Leistungsübertragung. Bei Mobilfunkantennen gilt im Schnitt daher ein Abstand ab ca. 5m als absolut unbedenklich, "unangenehm" kann es eigentlich nur werden, wenn man die Antenne tagelang umarmen würde (ernst gemeint!).
Was die anderen Funkanwendungen betrifft, kann es durchaus sein, dass der Sicherheitsabstand ein wenig größer sein muss, da beispielsweise TV- und Radiosender mit bis zu 2.500fach höherer Leistung arbeiten. Das bedeutet aber nicht, dass der Sicherheitsabstand um diesen Faktor höher sein muss, da ja die Intensität der Immission mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt. Bei Sendern dieser Art ist ein Abstand von im Schnitt 25m schon mehr als ausreichend.
Um Ihre Frage also konkret zu beantworten: Natürlich kann man keine Ferndiagnose machen, wir sind uns aber aufgrund Ihrer Beschreibung sicher, dass eine Messung an Ihrem Wohnort keine höheren Messwerte ergeben würde als irgendwo anders im städtischen Gebiet. Und die sind im Schnitt gerade mal weniger als 1 % vom geltenden Grenzwert.
Beste Grüße,
Ihr BürgerInnen Forum-Team
Hallo, wir hätten die Möglichkeit in eine neur Wohnanlage im Kartouschweg 8 4040 Linz zu übersiedeln. In unmittelbarer Nähe befindet…   von Gerald, 27.02.2017
Lieber Gerald!Die Leistung von rund 130 Watt ist im Vergleich etwa zu einem Fernseh- oder Radiosender sehr gering. Hier kommen Leistungen zwischen 60.000 und 250.000…
Hallo, wir hätten die Möglichkeit in eine neur Wohnanlage im Kartouschweg 8 4040 Linz zu übersiedeln. In unmittelbarer Nähe befindet sich aber ein Handymast (Mostnystraße).. Das Schlimmste ist, dass sich unsere Wohnung am Rand des Gebäudes befindet und eben das Kinderzimmer und das Schlafzimmer in die Richtung vom Mast „schauen“. Auf der Seite senderkataster.at haben wir Information gefunden, dass der Handymast mit den Leistungen von 120 bis 140W (Technologien GSM, UMTS/LTE) arbeitet. Ist das wirklich unbedenklich?Sollten wir da irgendwelche Messungen beauftragen? Vielen Dank im Voraus für die Rückmeldung Mfg   von Gerald, 27.02.2017

Lieber Gerald!


Die Leistung von rund 130 Watt ist im Vergleich etwa zu einem Fernseh- oder Radiosender sehr gering. Hier kommen Leistungen zwischen 60.000 und 250.000 Watt zum Einsatz. Unabhängig davon gilt, dass jede Mobilfunkstation so gebaut wird, dass eine Überschreitung des Grenzwertes technisch ausgeschlossen werden kann. Uns ist aber bewusst, dass dies eine sehr komplexe Materie ist, für die natürlich nicht jeder über das entsprechende Fachwissen verfügt und entsprechende Sorgen ernst genommen werden müssen.
Deshalb hat sich auch die Weltgesundheitsorganisation WHO mit diesem Thema auseinander gesetzt und dazu ein eigenes Factsheet publiziert, das Sie hier finden:
http://www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/factsheets/bs_fs_304_german.pdf
Sollten Sie darüber hinausgehende Informationen benötigen, finden Sie diese auf der Seite des Forum Mobilkommunikation unter www.fmk.at
Mit besten Grüßen,
Ihr BürgerInnenforum-Team
 
 
Hallo! Ich wohne in einer Dachgeschoßwohnung in nahe dem Steinbauerpark 1120 Wien, auf deren Dach sich ein Handymast von A1…   von Tom77, 29.07.2016
Lieber Tom77, wir haben versucht, sie zu telefonisch zu erreichen, da Ihre Frage einige Klärungen, bezüglich des gemessenen Wertes erfordert. Ein Wert von rund 30.000W/m²…
Hallo! Ich wohne in einer Dachgeschoßwohnung in nahe dem Steinbauerpark 1120 Wien, auf deren Dach sich ein Handymast von A1 mit 220-240W Sendeleistung befindet. Dieser Handymast ist von meiner Terasse aus nur WENIGE Meter Luftlinie entfernt. Die gemessenen Strahlungswerte auf der Terasse betragen etwa 29000 bis 35000 ?W/m². Laut einem Mobilfunkexperten ist das doch ein sehr hoher Wert und ich sollte mich daher nicht zu lange auf der Terrasse aufhalten. Man liest im Internet auch sehr oft, dass gerade unterhalb vom Handymast sehr wenig Sendeenergie vorhanden ist. Genau dort messe ich aber den höchsten Strahlungswert auf meiner Terasse. Wie würden Sie diese Werte interpretieren, und kann es tatsächlich gefährlich für die Gesundheit sein? Anbei sende ich Ihnen noch Fotos der gemessenen Werte mit Blick auf den Handymast: https://www.dropbox.com/sh/59d99lnj75w637vz/AAAmBb0--BHjSwCi9T6nAdgla?dl=0&preview=CIMG2284.JPG Vielen lieben Dank vorab für Ihre Antwort!   von Tom77, 29.07.2016

Lieber Tom77, wir haben versucht, sie zu telefonisch zu erreichen, da Ihre Frage einige Klärungen, bezüglich des gemessenen Wertes erfordert. Ein Wert von rund 30.000W/m² ist nicht einmal bei Leistungsübertragung (wohlgemerkt, bei Mobilfunk wird nicht Leistung, sondern Information übertragen) leicht zu erreichen.
Bitte übermitteln Sie uns nochmals Ihre Kontaktdaten, dann setzen wir uns mit Ihnen sehr gerne in Verbindung!
Grundsätzlich ist zu sagen, dass Mobildunkstationen so gebaut sind, dass die WHO-Grenzwerte nicht einmal annähernd erreicht werden - bitte besuchen Sie dazu die Informationsseite http://messwerte.fmk.at/. Sie werden sehen, dass an rund 450 Messpunkten österreichweit der am höchsten gemessene Wert den Grenzwert gerade mal zu 0,9% ausschöpft. Nun kann es natürlich vorkommen, dass in unmittelbarer Nähe höhere Werte gemessen werden, das ist klar, aber selbst dann wird der Grenzwert nicht einmal annähernd erreicht, denn Mobilfunkstationen sind einerseits relativ schwache Sendeanlagen - im vergleich zu Radio- und Fernsehsendern, die mit rund 100.000 bis gut 250.000 Watt senden - und andererseits, wie schon erwähnt, der Aufbau ansich eine Überschreitung der Grenzwerte nichteinmal zufälligerweise oder durch einen Fehler zulässt.
Sie finden sehr umfassende Informationen zum Bau von Mobilfunkstationen und zur Technik unter http://senderbau.fmk.at/
Mit besten Grüßen,
Ihr Bürgerinnen-Forum Team
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